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der Zweige sind die Blüthenköpfchen ährcnförmig zusammengedrängt, stehen aufrecht, undliefern rothe Beeren. Blüht im Iulp, und wächst im südlichen Europa, besonders in Tirol, auchin Kärnthen und in der Schweiz.
Man sehe die ZZ8. Tafel.
Die kleinen Ktrschenahnliche Früchte haben einen süßlich wasserigen, nicht angenehmen Geschmack, und sind daher kaum zu genießen. Die Kelche, Fruchtkeime und der Saft färben roth.Die Beere dient statt des Karmins zur Schminke. Die Blätter können als Salat oder auch alsSpinat genossen werden.
Diese Pflanze, welche hier und da in Gärten gezogen wird, wuchert sehr stark, wenn sie ein-mal den Saamen ausgestreuet hat.
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L ö ch e r s ch w a m m.
OattUNgs - Kennzeichen: Ein horizontaler Schwamm mit einem mannigfaltig gestaltetenHute, auf dcss.'n untern Seite sich viele rundliche Löcher und RöKrchen befinden. Gehört zur24. Klasse O^ptvßarni», und zur n. Ordnung ^unßi. Dieses Schwammgeschlecht bestand ehe-dem nach Linne aus 22 Arten; gegenwärtig aber hat Hr. Persoon, (dieser so scharfsinnigePflanzenforscher und Mpkolog) 93 Arten von dieser Gattung in seine 8^nc,p«l5 l unßorum aufge-nommen. Sie werden ausserdem, daß sie in strunklose oder aufsitzende (?»rl»3Nici »c^uie«) undin bestrunkle oder gestielte (ztipitnti) unterschieden werden, auch noch in folgende z Familien abge-theilt, nähmlich:
1. Die Bilzlinge (8uiIIi.)
2. Die Stichschwämme (vi!,trez,i.)Z. Die Sturzschwämme (l'ori»«.)
4. Die Narbenschwämme (l^ol^paru« )
5. Der Fleifchschwamm (?'i»iulinn )
Die Hälfte der zur ersten Familie dieser Schwammgatluug gehörigen Arten ist eßbar, unddie andere Hälfte aber verdächtig und giftig, es werden zur lchtern alle jene, die nach dem Anbrucheoder Durchschnitte in der Luft plötzlich ihre weisse oder gelbe Grundfarbe in blau, grün oder Bley-farbc verwandeln, gezählet.