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4 (1817) Anacardium - Bromus
Entstehung
Seite
92
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ben^, MweilenZa, <<a^i^ La'FuH^H,'zumMi!<nurS>!^HttM S^'rlaü,H pol? ^biis<s/Di,n-tt',«ein mehr ansehnlicher von 12 bis »5 Fuß. Sie endigt ihren Wachsthum in 5» bis S2 Iabfe, wirdaber gemeiniglich in dem Alter von 20 bis ZZ Iahr.n gehauen. Die äussere Rind e 0es Sl..n:meHist weiß; die Zweige, welche beyn, ersten starken Wuchs steif und aufrecht stehen, verlängern sichnach und nach in schlanke und dünARuHhe^, «Mche^olAben dergleichen Seiten zwe igenvon Jahr zu Jahr dermassen beschweret werden, daß sie ohne von Schnee, oder Fruchlzapsenbeschwert zu seyn, doch beständig unter sich hangen; die Blätter. sind herzförmig, zugespitzt, hell«grün, glatt und glänzend, an»3ßanide sägezähnig ^ uttd st^K auf langen schwachen Stielen.Noch ehe sie erscheinen, brechen die mannlichen Blüthenkähchen hervor, welche gelblich sind,und bald folgen die weiblichen, die grünlich sind. Jene kommen aus besonder«, an den Spitzend» Zweig e besilldlichett^nospFn; diese.aHer aus 5«u wah^n P lH0t.ef??,ofpe,ll.

Man sehe dle ZZ«. Tafel.

i .. Sie wohnt,v>orzug.lich in kalte«» bergigten'Gegenden «Zuropens, und in,dm kälte»«« "Ert stricheAsiens in unfruchtbiren Sand--»M» Hciiebodm, am besten.unler.de« MldclholFc^:Nrüht im Aprilun,d May. Persoon und Wild enF w habe,, MZ^tlde^Nar^e^citck MAlgehen, ilähmlich:ß L«t.z»«nän1l,, und </ L«t. »Ilil» cjille^nrlica.. i Auffeid^ni Habmidie.Fl^sttundigen mochi eine McugiSpielarten aufgezeichnet, als die Maserbirke mit grober höckeriger Rinde, welche die beste seynsoll; die Wasser « »der Rot Hb irke; deren Zweige aufwärts stehen, die Tran er> Hau gel,«der Muttcrbirke, deren Zweige unterwärts» hängen; die h'rle'unb weich eN i rk.e, Früh-birre> Spatbirke und andere; alle dies« Birken ab/r eitstehen, ausrin«.i» .uud dem näh nlichenSaamen, den die gcmeinew'Birken an verschil>den?n Qrsten ausscken i'csir »echsllu oder .verlieren sichwieder allmähltg in Saamen, nach dem sie etwa unter einem Himmelsstriche in verschiedenenGrunde erwachsen sind, nnd Saamen tragen, ein verschiedenes Alter erreichen, auch mit diesem ver-schiedene Zufalle und Veränderungen überstanden haben 2Z).

Durch die schneeweise Rinde und dünnen Herabhangende Zweige zeichnet sich die Birkevor allen einheimischen Wal^daumeu aus«, und/gewHrel eüsen nicht Mangenchmcn Anblick; inson-derheit nimmt sie sich sehr schön in englischen Gärten unter den dunkelgrünen Nadelhölzern aus. Analten Stämmen ist die Rinde ungemein rissig und höckrigt; an jungen hingegen sehr glatt. Sie be-sieht aus mehreren Lagen. Der di?nnr, feinr und''zähe!Bast ist der äussersie; darunter befindet sicheine etwas stärkere, die sich leicht absondert, und oben weiß, unten aber röthlich ist; auf diese folgteine dritte rothbräunliche, feste, holzigle, fast 1/4 Zoll dicke Rinde, die zunächst das weisse Holz

«5) M«n>ße Ä-ech<l'< ins Botanik 503.