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Petersilie »artige Hirsch würz.
Berg Petersilie; kleine Berg Petersilie; Hirsch Petersilie: wilde Petersilie:Berg Eppich; Blödewur;: Viclgut: Grundheil: Samlod: Augenwurz; Vo-gelnest. Engl. Nivnri(!l»tuli 3^>,Zne1. Franz. 8«lin ^«8 mcmtn^^e«. ^tke,m«!it?> 0r«n>«l'ünun!. Schsuhr bolan. Handb. t. 64. Hpium tnoutl,». Lnun. Die Wurzel ist dick, lang,harzig; der Stängel wi:d 2 bis <? Zl.ß hoch; die doppelt gefiederten Blätter haben eine beson-dere Bildung, indem nicht nur die Seitenckste mit der Mittelrippe, sondern auch die von den,Sezce»ästen ausgehenden kleiner» Sticlchen mit ihnen rechte, auch wohl zuweilen stumpfeWi.^el wichen; die Blättchen selbst sind mshrentheils dreyfach eingeschnitten und kurz; der gan«ze Schirm ist mehr flach; cie Blümchen sind, ehe sie ausblühen, etwas roscnroth, nachher weiß.
Man sehe die I'5>. Tafel.
Sie blüht im Fuly und August. Wächst auf trocknen sandigen Hügeln. Z)as ganze Ge-wachs ist sehr gnvürzhaft, soll Schweiß und Harntreibend seyn, und gibt einen citronenartigen Auf-guß. Der Saame hat den Geruch und den Geschmack der Pomeranzen. Die Wurzel liefert einebitlere zähe Milch, die in ein goldrolhes, durchsichtiges Harz eintrocknet. — Dr. Schwediau erhat sie in seiner Arznepmittellebre angeführt.
In dcn Gärten kommt dieses Gewächs allenthalben überall gut fort, vorzüglich aber gedeihetsie, wenn ihr ein sonnenreicher Standort gegeben wird.
Gebirgs Hirschwurz.
Cretische Hirschwurz: Cretischer Möhrensaame: Mohrcnkümel. Franz. ätk».
inautu 60 Oete. I^ibnuotil lolii« iiirzuli«, tiislicillo - ^inunlis, lobnti« Z'roluuäi«'