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Haariger Tragant.
Engl. Il«ir^ ^lill^ X'etoli. Franz. Ox^tropig v^Iue.— H,8trl,ß»lui, «nul« erectu r<,n,ci>»n, «x »liz »i>iclf«ru >>!!ilz>.n5 teivtidu«. I^l«Il. ii«1v. ^i. .jil. ^»c:^. ?1or. nuzt. t. ZH. Dieausdauernde Wurzel dieser Pflanze treibt viele anderthalb Fuß hohe aufrechte rundliche, gest-eiftehaarige Stängel, welche sich oben inZweige theilen, der steift aufgerichtete Blattstiel tragtgefiederte Blä tt e r, die aus ic> bis ,5 B l ä ttch enpaaren bestehen; die lichtgrüneu gelblichenBlüthen erscheinen in den Winkeln der Blätter in dichten Aehren; die pfricmcnförmigcnhaarigen rotbdraunen Schotten lausen in eine gerade Spitze aus, und sind halb zwcyfächerig.
Man sehe die Z,4- Tafcl.
Sie wächst auf sonnigen Bergen in Ocsierreich, Thüringen und in ganz Deutschland. Blühtim Iuny und Iuly. Sie ist als Futterpflanze brauchbar.,
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K i ch c r n a r t i g c r Tragant.
Wilde Kichern. Engl,LInääi>r'ä I^illi Vetcl,. Franz. ^ztr!»zl,I« paiz. ciolre.—Hztr«.enlu» c«u1« r»rnc>»o, «iilfeizo, 8pici» ü>r«cti«, «ilic^ui» inli^tiz. N»ll. I>«!v. n. 409. Sie
hat eine dicke ästige süßliche Wurzel, welche tri.'chend ist, und einen ästigen, auf der Erde tilgen-den über I Schub langen Slängel treibt. Die gelblichen Blumen bilden eine fast kugelförmigeAehre; die behaarten schwarzen Hülsen sind fast kugelich aufgeblasen mit einem feinen kraular«tigen Stachel an der Spitze gespalten; die Saarnen nierinjörmig gelbbraun.
Man sehe die Z.H. Tafel.
Sie blüht im Iuly und August, und die Saamen reifen im September. Wächst in allenProvinzen Deutschlands auf sonnigen Bergen an Wiesenrändern, und auftrocknen Wiesen.
Man kann diese Pflanze als Futter benutzen, aber sie ist bep weitem nicht so ergiebig undlintraglich, als der folgende süßbolzartige Tragant.