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Sie wächst nicht nur in Canada, sondern auch in Dänemark und nach Hrn. ProfessorSchuttes auf Wiesen und Hecken, in Ungarn von Presburg bis Fünskirchen, blüht vom Fulybis September; und wird sehr leicht durch Sa amen vermehrt.
In Absicht auf die Größe und Dauer richtet sich diese Pflanze nach dem Standort;denn in einem feuchten Boden und an emer schattigen Stelle werden die Stängel vielgrößer und starker, aber die Wurzel dauert m diesen Fallen größtenteils nur ein Jahr, dasie hingegen an einem etwas trocknen Erdreich bisweilen 2 auch Z Jahre aushält. Sie ver-mehret sich in den Gärten sowohl als in ihrer Wildniß ungemein stark durch den ausfallen?den Saamen, und wird oft in kurzer Zeit ein lästiges Unkraut der Gartenbeete. In dieserRücksicht muß man die jungen, aus dem ausfallenden Säumen heroorsprossenden Pflanz-chen sogleich im Herbst oder Frühjahre ausziehen und nur so viel stehen lassen, als nöthigfind.
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Tradescants Sternblume.
^,»ter lalli« lauceoliltiz «errat!» »«szilidug ßlnliri«, ik»irnz vir^lis, cnl^cibus im»drio»liz, ck>ulu rerul« ßlndro. ^it. Xev^. 3 r> 20^. Englisch l'ruclßioi'ucliz O^VÄrsstnrwort. Die Wurzel ist ausdauernd, die vielen trautarligen, runden unbehaarten Stängelwelche sie treibt, sind bis Z Schuh hoch, in viele rulhenförmige A est e gelheilt,die Blätter lan«zellenförmig, gesägt, sitzend, unbehaart; die Blumenstengel mit blättrigen Schuppen besetzt;die Kelche Dachziegelförmig; die Strahlenblumen erst weiß dann röthlich. Sie wohnt ursprüng-lich in Virginien wild, soll aber '^nach P. ^Schmidt beo Kloster- Köpel .in Böhmen angetroffenwerden. Blüht im August und September.
Man sehe die I>Z. c. Tafel.
Wildenow! führt 2 Varietäten, nähmlich eine mit weissen und die andere mit blauenBlumen von ihr an. Die Kultur ist wie bey dem Vorhergehenden.
3 a ng.sa mb l üh e nd c Sternblume.
Auch spatblühender Aster, ^«ter cl,n»äeuz,5 t>umilior, Znlici» minor,» folia.V«,UI. klot. 58^. Englisch, 8i'«»r Ieav'6, Nar ^voit. — ^.3t«r taiäiüoruz. ^it li^v. 3.