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4 (1817) Anacardium - Bromus
Entstehung
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57
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in dem Gesträuche, wo sie vom Januar bis in den März blühet. Die Wurzel soll ehedemzur Speise gedient haben, und könnte vielleicht noch da;u denutzt werden, wenn man vor,her den unangenehmen, scharfen Saft durch Kochen herausbringen könnte. U. Schwediauerführt sie in seiner Arzneymittellehre an. Die trocknen Blätter sollen für Schaafe und Zie-gen ein angenehmes Futter sepn, wozu sie auch auf Gibraltar gebraucht werden.

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S t r e i f f a r n.

OattUNgs-Karaktcr. Die mit einem elastischen Ringe umgebenen Kapseln, stehen inlinienförmigen Haufen quer auf der Blattunlerfläche und haben eine nach der Mittel,rippe zu aufspringende Decke. Gehört in die «4. Klasse criptogclrniÄ, in die Z. Ordnung,Filicv«. Es sind gegen Zo Arten davon bekannt.

^51'I.LNIlI^ 3(^0I.0I'LNI)KIl1HI. (I/mn.)

Gemeine Hirschzunge.

Streiffarn, Milzkraut, Strichfarn. Scalopsnärium sron6idu8l»ta.I»ucöo!nti5b»3l cc»»tiz, 5iipit« z,i,1«nt!So. Englisch, N»rt5 l'onßu»?, auch Ni»rl5 l'onZli« 5^««Q-wort. Franz. 5cc>lol>«n6rt,-. LinZuli c«rvin» in den Offizinen. Diese Art gehört in dieiste Abteilung, mit einem Blatte (?ron6« zimplici). Die fastrichte schwärzliche Wurzel treibtmehrere 6 bi »« Zoll lange und l bis 2 Zoll breite, ausrechlstchende, hellgrünliche, glattzungenför?migeauf haarigen Slie len stehende Blätter; aufderUnlernfläche die'er Vlä tt er zeigen sichansangS die,Fruchthautchen intleinen Vertiefungen, w.lHe aber nachdem sie ihre völligeAusbildung erhalten haben, z,m Vorschein koin.ilcn; in dem das Häutchen, womit sie in der

!5) Man sthc ll, I. I Bernhardi's Abhandlung über die Gattung .^r'«"'»".

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