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3 (1806) Acanthus - Amygdalus
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338
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nicht nur allein mit seinen großen, weißen und schönen Blüthen im Frühlinge ein herrlkches Ansehen hat, sondern auch viele Früchte trägt.

ManVelbaum rmt kleiner süsser Frucht und mürber Schale; oder kleine süsseKrachmandel; Sulransmandel. — Man sehe die 271. c. Tafel. Fig. i. — lat.^rn^Zclaiug clulcis lructu ininoli, putaniine rnliliiori. — Franz. ^manclier apetita fruit« c^oux et no^su ten^re; ^manäe sullane. — Diese Sorte unterschei-det sich durch nichts, als durch die Größe der Frucht von der nachfolgenden; indem erste-re beständig kleiner, letztere aber immer größer gefunden wird. Sie ist in der Provencein Frankreich sehr gemein. — In dieser Gegend hat man auch, nach Hrn. Puhan, el'sBericht, eine Mandelsorte, von der die Frucht P i staci enm a n d el (^inanlie ?i»ltHol.«) genannt wird, und die in einem sehr große« Ansehen steht. Sie hat ungefäh«die Größe und Gestalt einer Pistacie, und ist folglich noch kleiner als die eigentliche Sul-raüömanvel. Der Stein ist sehr weich, und lauft am Ende spiZig aus; der Kern istfest und von gurem Geschmack. Der Baum unterscheidet sich von anoern Mandelbäume»nlcht nur allein durch seine kleinen Früchte, sondern auch durch seine kleinen Blätter.

Mandelbaum mit großer süsser Frucht u»d mürber Schale; oder große süsseKrachmandel: Frauenzimmcrmandel; Iordanömandel; Valenziner Mandel. — Nunsehe die 2/1. c. Tafel, Fig. H. — tat. bey C. Bauhin ^,m^ßc!illn5 lwlcistluctu majori oul^lnine rnuiliori; bey Millcr ^n^^slittuä clulci« luiiig petiülilti«

Franj.

^i^ii^c'ier ^l

lNIl-ZiuiduÄ crenati», corulli» cal/ce vix lun^iuriou«.cciciue tenclrc; ^ingnelier «l no^ÄU tenclr«; ^VlNitn<lier lleg Oanie»; gemeinhin ^,»miln^Ies e/i co7^.i53, 6li coc^ !>Il^3 , 2 craccjriel'.—Eng l. ^ol-cllln - Hlrnui,o!5;l^eet ^lmunlj» vvitn tencler äUells. — Ical. ^^»<lcil-le in ZUsciu malle. —Span, /^ttne/irira« pe/i^net^I. — Ho/l. XiZÄ/i^MÄLiejelen. — Dan. tinalc.lngncllen. — Schwed. XrgKmgnclei. — Diese Mandeisorte blüht später als dieübrigen, und ihre ersten Blätter entwickeln sich zu gleicher Zeit mit den Blum.»; dahingegen die andern viel eher aufblühen, als sich ihre Blätter zeigen. Die Blätter sindbretter, kurzerund näher bey,ammen, als an den gemeinen Sorttn. Die Blumensind sehr klein, ragen kaum über den Kelch hervor, haben inwendig eine fast ganz wei,ße, auswendig eine etwas rölhlicke Fa>be. Die Frucht ist «4—«6 linicn lang, amgroßen Durchmesser 12 — »z tinien breit. Sie ist an Form mehr oval als die Flüchteder andern Mandelbäume, wird gegen das Ende zu r,ur wcnig dünner, und sieht dah:rbennrche schwertförmig aus. Der Stiel steht in einer seichten Höhlung, die am Randeeinige Runzeln hat. Die äußere grüne Schale ist etwas rauher, als den den h.irtscha,ligen Sotten, auch mehr spitzig, und die Spitze meistens auf eine Seite g,ekrümml. Der