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3 (1806) Acanthus - Amygdalus
Place and Date of Creation
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ten a>l, indem folgende zwey neu aufgenommen wurden: neulich der pfeilblätt-^'^<-I/.^'°^^ c^'ilmg l^iujsoÜ2) aus Guinea, und der kriechendeFroschlöffel (^1. i-epens) aus Spanien und dem nmv'chen Afrika.- Wir ,^^nur eme einzige Art, als die merkwürdigste unter ihnen ausführlicher abhanden.

^I5I>^ ?^^^(30 ^YU^^I^, Wasserwegerich; oder Froschlöffel'm,t enrunden lpitzigen Blättern, und mit FrÜcklen, welcke drey stumpfe Ecken haben.(^Iism2 foIÜ5 uv^tiZ gcutis, fructibus ubtule tl^onis.) - Man sehe die257. Tcrfel.

Er heißt auch: gemeiner Wasserweqerich; Waldsbart,- großes Froschlöff-lkraut -bretter Wasserwegerich; gemeiner Froschlöffel; Wasserfrosckiöffel; Hasenlöffe! ; Frosch-wegcrich; Pfeilkraut; Seifenkraut; Waldbart; Gucberalb. - tat. bey Tragus, Ta^bernämontanus, Camerer und Matthiol. ^I^nt^u i»c,uatic:a; bey C. Bauhin ?/ar>t^ß<. «l,U2tic^ I/,tif«IiH, auch ?l3M2ßci g^uilti^ m^'or; bey Tournefort D^m^c,.nium; bey Haller Qamalonium laNjz elliptici« I^«ceol3tj8, cgpitul«, rotuncle tri-cjueti-li; bey Gmelin und in der lappländischen Flora ^lilma sructu «dtt.s« rr»c>ono; in den Apotheken auch Larda l>Ivg3. plgntgzn palullrig. Franz k^u.te«n; I^lut^u plant^ine; Planta, 6'eau. - Engl, ^e^l ^^ter.pI«ntHinrwntÄin.alil-mi,^ Ical. ^lilm^ plantI^ine 2t^.,gtjcc,. ^ H 0 l l. ^«olt? V^ater-VVeesbree. Dan. V^.cj. V^brecl; ^alll)S^a6. - Norweg Vanel'zroedlall. - Island, ^ilu^r««. Schwed. 5taKra. Span, ^jjsmlUänten; Ilgnt^n acualico. Port. l'al.cligZem /,<^u^tic2. Rufs, /^putnik vvochanoi; «uwk. Poln. LadKawoänil. - Böhm. s«lra/cv «itrocvl'

Man findet diese perennirende Pflanze in ganz Europa, bey Seen, an BächenGräben, Flüssen und in allen sumpfigen Gegenden. Sie blüht vom Iunius bis in den.Herbste

Seine Wurzel giebt sehr viele dicht auf einander liegende Fasern von sich-sie ist weiß, und wie eine Zwiebel, in mehrere Häute eingehüllt. Sein Stenae'twächst aufreckt, ohne Blätter, und zu einer beträchtlichen Höhe, er ist stumpf drcysti,tig; die Aeste entspringen immer mehrere aus einem Knoten oes Stengels, sie stehenin Quirln rings um dieftn herum in einer Scheide von drey Deckcläicchen; sie findvon ungleicher länge, und theilen sich wieder auf gleiche Weise in Aeste, und >iese zu-wellen noch einmal in Endzweige. Die Deckblätter find ey-lanzettfö.mig ur.gestieltzugespitzt, lurz, «was häutig. Die eigentlichen Blätter kommen unmittelbaraus der Wurzel; sie fitzen m e.nern Kreise beysammen auf langen Stielen, s.nd eyrund,lanzettförmig, ^gespitzt,,, ganz glatt, gelblich grün, Wen aus ihrer OberMche mehre-