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Snige Stuvmhutarten haben auch einen medizinischen Nutzen; und wirwollen nun die vorzüglichsten der in Europa wild wachsenden einzeln durchgehen.
^(NNII'UIVI ^NI'UOK^, Giftbeil; oder Sturmhut, dessen Blumen fünfStaubwege und dessen Blätter gleickbreitc limensörmige Einrisse haben, (Aconitum,KariKlis pentgZ^mg, tdliarum l^ciniiä lineariliu?.). — Man sehe die 2ZZ.Ä. Tafel.
Er heißt noch: heilsame Wolfswurzel; heilsamer Sturmhut; Heilgift; Herz-wurzel; Anthorenwmzcl; arabischer Zittwer; heilsame Wolfswurzel mit gelben Blumen;blaues Eisenhüclein. Weiblein; niedriges zanblättriges Eisenhütchcn. — tat. bey Ges-ner Aconitum /Älutite:um; bcy Clusius ^ntlioru, xulßari3; bcy C. Bauhin ^Vco-nilum I>llutil'6i-uM) leu ^nt^ui-»; bcy Morison Aconitum salulileium luteum w>iiuilulium, live ^utliura; bey Ronen und Haller /Vcunitum tdiiorlim iaciuiiZ ii^>Iic5^i!iu3 cliltinctig, uliic^ue eju5clem lZtituclinig; bey I. Vuuhin ^nlitlioi-« tlo-re luteo ^cumti; bey Tabernämonlanus ^utiplrtlicira, leu Xelloaria vera ^l-H.dum ; bey Avicenua lrei-ba^gpello limiliz, leu^g^ellus iVln^li»; bey einigen andernSchriftstellern ^entur-H; ^ntkullia; ^allura; ZacluiN'lÄ; 25e6ur« .-^ecluaia; ^uclar;Xe^oaris; ^acmar; Xaclar ; (3ieclu2r. — Franz. I'^cunit lüluliküre; i'^cnm'tlalu.tüire, ou dienkllis»nt; ^ntnure; I^Iac^uu. — E n gl. ilre vvkolelome Aconit«, c>rIielm et üower; lrle^Ildsul WollädÄNL. — H 0 ! l. leFenzitti^e lVIonniKälig^»s>en. — Dan. clen /lmcic? Oi-ueml.i:lce. — Schwed. Iiallulilme 8tc»rmli^tt. —Ital. ^com'to s^lutii'S7-c>; ^iit/iur.,; ei b^ cuntl^volenu. — Span. Aconit«lillutiserc»; ^ntor«. — Port, ^conilc» sÄlutisetc,; ^«tul^lj lieiva cu/Nr^ve.neno. — Poln. iVlar^moici ^iele.
Man findet dieses Gewächs auf den schweizerischen, pyrenäischcn und piemonte-fischen Alpen; bey Genua, in O est erreich, bey Scuchscnstein auf dem Berge Giefing;in dem wärmer» Theile von Krain u. s. w. Es blüht im August und September.
Diese Art Scurmhut, welche nicht mit der vie rblä ttrig en Einbeere(I'iil'ig cmilclllsuli«) zu verwechseln ist, indem diese bey einigen Schriftstellern auch^cuuitum I^lulil^rum Gischeil genannt wird, ist ein perennirendes Gewächs, das ofteine Höhe von zwei) Huß erreicht, und mit vielmal gelhcilten, etwas rauhen Blät-tern prangec, deren läppen von einander entfernt, ganz gleich gestattet, bandförmig,,und den Blättern des Ritterspornes ähnlich sind. Die Blumen sind nickt sehr groß,schwefelgelb, und haben mit den Blumen der nackfolgen.cn Art (Aconitum l^iim.m«ruu,) viele All nl'cl keil. — Diese Pflanze wild in den Gärten nichl so n 0 e r-lich geschätzt; inzwi,.ten pssegc man sie dock, der A.w chsetung wegen, osters zu cul-twncn. Ihre Wurzeln breiten sich sehr weit aus; sie kommen >n einem jeden Bo,"
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