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^ONI!.!.!?^ ^0^^^^03^. Achillenkraut mit gefiederten, zotigen Blät.lern, und linienförmigen, am Rande gezähnten Federn (^ckillea lolii» pinnari«lnrlutis: pinnig linearibug clentatiz). — Es heißt auch: filziges Achillenkraut;wollichte Schafgarbe mit gelber Blüthe; Schafgarbe von Montpellier. Bey Vaillant^cnillea lutea, tcimentola rninur, tenuillime laciniÄta; bey Ronen ^cnilleafolii» lineari^u» pinnatili6i5 villolig, solioliz tripartilig, interineclia lonßiore;bey Haller ^cnlllea pinnis loliorurn Leczualibus tomentoNs, pinnulis nriinistriliclis, secunclis 5lmplicil,U5. — Diese perennirende Pflanze hat einen wiirzhaftenGeruch und Geschmack; und wächst in den mittägigen Gegenden von Frankreich, inMontpellier und tanguedoe, in Spanien, Italien, im Walliserlande und in der Tartarenwild» Sie wird selten über einen Fuß, meistens nur acht bis zehn Zoll hoch; ihre Blät-ter sind niedlich eingeschnitten, und mit einer Art von grauer Wolle bekleidet. IhreBlumen, welche im Iunius und Julius zum Vorschein kommen , bilden ziemlich große,dichte, glänzend gelbe Dolden. — Wegen seiner schon geformten, weißgrauen Blätter,die den Winter über grün bleiben, und wegen der ansehnlichen Blumen, die sich oftsehr lange in voller Schönheit erhalten, verdienet dieses Gewäcks unter andern Blumen,auf Winterplätzen und Blumenbeeten, allerdings in den tu st gärten einen Platz. Esläßt sich wie die übrigen Arten, durch das Zertheilen der Wurzeln, sehr leicht vcrmeh-sren, was am besten im März und Oktober geschieht; auch vertragt es das öftere Ver,etzen recht gut, nur muß man hierzu einen trockenen und warmen Ort, in eingeschlosse-nen Rabatten, auswählen, weil es in einem nassen Boden, und in einer frenen, de«kalten Winden ausgesetzten tage, im Winter sehr leicht zu Grunde geht ").
^ c tt K ^ 3.
B r e y a p f e l.
<^)i ese Gewächsgattung gehört nack linne in die sechste Klasse, weil ihre Blü«then fünf Staubfäden, und in die erste Ordnung, weil sie nur einen Staubweg ha-ben. Der lateinische Name, ^ckras, soll von dem gleichlautenden griechischen Worte ,das einen wilden Birnbaum bezeichnet, hergeleitet seyn.
Als Gattungs unterschiede hat man folgende Kennzeichen zu bemerken:Der Kelch ist eine Blumendecke, die aus sechs eyrunden, hohlen, aufrechtstehenden
>) Ueber diesen Artikel lese man noch: ^ViNäennw iraclaruz ä« ^cuillei«, cui acceöit lup.