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lab. ccx.
lliltre, p»Iuliolum; I.imvnium pratenle;jsop/lon; Trifolium amiscortiuticum;!''»»selum nilcilium; 8c»un» llircin«; ^len^gn-tne« triptlvllum; Klen^gntlüez zi^luHre.
grelle cle n, Är»iä. ^nßüs.LucK.be»m; common Zveill»«»« ;
ciassi»V. lelUHnäliq. Olli» I. >lo>ne^/ni«.
(^«»l'u!» u«»It»c«!Hli».8 necie«>. H>1 e^)^»ntl,.o» tyliistern«!«».
^I»bltat in»lzni5 li5^ni«itlt»uH, prall» «<li5 H2!i»5 lae>H p»l!Hcioli5f)«lnmn«m kereNurc>>p^e zartem. I^lo^et ^l»j»r36ice pelenl»».
in pNHrmHcii« K^l>et»l' i»erka, conler»v » A extr<» cluln.
f' <>! >-» «VHt« - «KlunAl», lon^iter petiul«»<3» lelNÄl«, ZlsKlÄ, »nteßeü imi», c^uic!»«ll3M sels»tl>, msjor», l«te virictia, oclc»»
<3»n^ct vtriknz s«lc>1ventil>»5, rndurHntil>u5,ÄNllietm!l>t»ci»,c!>l>rellci^Äc cÜ^piioreUcl».
dommen^invt m <f>ci t r i so I i« «l 2 l? r i»n<« m conti-» sporbutnm, nvclropem in»cis)!e"lem, cnloiolin, icter»m, vilcerum«bliructinne!», illtnmnmucoüim, mcrl)«5cul«ne«5cnrc»ncn5, ner^eten, «tcerZ in-veter^ta » ciispeplilln» ^ 3!i«5 ventsicull»lkecliune«, lel»r<>5 interüiltentcz, rneu-N^U5MUM, li.»Ium Nlliniticuin öc r^ocla»
»IU. Tafel.Bitterkle?.
Biberklee; Biberwurzel; Fieberttee; Fieberwurijtl; Wasserllee; Sumpsslee; Scharbocksklee;Klappen; Zlegentlappen; Lungenttee; Drey-blatt; Wasserdreyblatt; dreyblättrige Ioten-bluMt. Franz. >Ien»anle; l'r.Ne ci'eau:l'relle cle m^r^is. Engl. LucKbeam;common Lucllbean; ^1ai«n - trekoi!.
5. Klasse. Fünfmannige. 1. Ordnung.Einweibige.
Gattung. Die Blumenkrone zotig. Die Narbezweispaltig. Die Saamenkapsel einfächerig.
Art. Zolenblume mit zu dreyen stchendenBlättern.
Er wächst in stehenden Wassern, auf nassen Wiest«und andern sumpfigen Orten bepnahe in ganz Eu-ropa. Er blüht im May; und ist ausdauernd.
In den Apotheken hat man das Kraut, dieConserve und ein Extrakt.
Die Blätter sind längliche - eyrund, mitlan«gen Stielen versehen, zu dreyen stehend, ganzglatt, vollkommen ganz, am Rande etwasfägeföimig ausgezackt, ziemlich groß, schönvollglün; fte tMen einen etwas übelriechendenGeruch, und einen fehl bittern, unangeneh«men Geschmack.
Er besitzt auflösende, startende, wurmtreibende,denHarn und Schweiß befördernde Arzneykrafte.
Die 2lerzte empfehlen den Bitterklee ge-gen de» Scoibut, im Anfang« der Wasser-sucht, in der Bleichsucht, wider die Gelb«sucht; bey Verstopfungen der Eingeweide,in der schleimigen Eügbriistigkeit, gegen lang-wierige Hautkrankheiten, wider die Flechte,Hey veralteten Gefchwilren, gegen »iblc Ver-dau: ng und andere Beschwerden des Magens/
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