per criblum> e pilig cuntt:cturn, lr».ject« in'inittIt ferum pc>!itum ,^uu^l puli Ill^uot (li^z cuprum perlubi^inem rubel'celNem M2nileligl>it,pari ratiune li ciecocto tllmalinllinatoL!tr»tc» nonnullie ßuttul«: spirituz laliz»lnminiÄci vinoli supera^liantur, solu.tio caerulea evaclit, Zc cuprurn lolutumin^icgt. ?>ilpa tamarin<I<>rumcupr»tÄ tunc vel reiicienäa, vel co»t^uen^n in vali» ferreis, »curatillimeljepuran6a, ilonec nullun» cupri soluü
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meinem Syrup und E>siz, und manchmal auchmit Pflaumenmus, von betrügerischen Kauf-leuten vermischt. Die erste Art von Ver-fälschung läßt sich durch den schärften undweniger angenehmen Geschmack, die zweptedurch den mehr als gewöhnlich süßen undbisweilen auch brennzeligen Geschmack ent-decken. — Viele wollen behaupten, daßdas Tamarinden mark von den Osiin-diern und Arabern in kupfernen Gefäßenmit Wasser oder Essig bereitet werde; es ent-steht daher nochwendig die gerechte Furcht,ob das zu uns eingeführte Mark nicht viel-leicht mit Kupftrtherlchen verunreinigt und s«der Gesundheit nachthnlig ist; und manmuß, um sich davon zu befreyen, allesTamarindlnmark, das zum Arznengebraucheausbewahret werben soll, genau prüfen,ob es wirklich kupferhältig ist, oder nicht.Der Apotheker soll also eine beliebige Men-gt von Tamarindenmark in kochendemWasser aufläsen, und in diese Auflösung,nachdem sie zuvor durch ein Haarsieb durch-geseiht wurde, ein poliertes Stück Eisenlegen, welches sodann nach einigen Tagenvermittelst des rüthlichen Rostes, mit demes sich überzieht, den Kupfergehalt entdeckenwird. Auf eben diese Art kann man in einfiltrites Tamarindendekokt einige Tropfen vonweinigem Salmiakgeist (8pirilu5 lalis iim-inoni«civmo,u3) hineintröpfeln, wo sichsogleich, wenn die Auflösung eine blaueFarbe annimmt, das aufgelöst« Kupfer zu er-kennen giebt. Ein solches mit Kupferverunreinigtes Tamarinde »markmuß alsdann als unbrauchbar hinweggewor,fen, oder doch durch Kochen in eisernen Ge-fäßen so lange gereinigt werden, bis alle Zei-chen eines aufgelösten Kupfersehalts bep dem-selben verschwinden.
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