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n«ri poN'st, cum tvrebintlnn^ eozclem,loitaÜe H inelioieZ, fliestet eikectU5.
1aiN2rin6u5 inciicÄ. Hoia«l'c.
Dact/li ac>6i; Ox/nn«n!x ; l'namann.llu5; 8iIl^uH aranica. (Wallis, l'ama-rin8. ^nzü«, l'a m Ali nci-tloe.
t^Ialli» III. L'rian^ria» Or6oI. ü^ona»
(3enus, dal^x ^ua^lipartitii?. ?et»l^ln«>. I^ectarillm letiz cluonuz orevibuslull Ll^nienril,» I^e^umen pulpolum.
8pecie«, l'amarin^us ino/ic» sola
nuc usczue nota.?atria nu)u8 «rboliz Inc^ia orientgli«,
^rabia» ^eß/ptu5 öc America culiciior.
In ollicinil l«v»tui kructuum z>ulp«.
I'ruetu, tamZlin6l le^umina suntcc»mplÄ«ÄlZ, lere ^i^ituin lonß, H pol.licem lata, nonninil incurvata, czull/lnodosa, fsliarum »6inli«r, yu«e ^luplicite^untur eortice. Lxtelior, in fructibusln»lul',5, tenui,, flÄßili«, « ni^ro Flileugvelprofunde fl,scuz; interior memor-m»»ceuz. Inter utlum^ue aonaient <!uo,tre«, czuÄtuolvo loculi, in Quorum lin»^ulo lemen um'cum clurum splenllen,,obtuse angulaturn seu sul»oti,l!cium,rololis e 8avo lusci, sudNanti» mnNi«rnosa cinctnm, Islet. Useesub^ntianomine tsMÄlincloruln puipa «clno« »6venilul; mucilgßinosH «N, tenaxco^oiis e 5uclo ni^lic»nti«, o^one vinns,,
gens könnte dieses Arzneymittel füglich ganzaus der Materia medica ausgeschlossen wer-den, indem der Terpenthin wo nicht bessere,doch gewiß die nchmlichen Dienste leistet.
303. Tafel.Tamarinden.
Sonnenbaun»; saure Datteln; schwarze Datteln,Tamarindenbanm. Franz. lamarins.Engl, lamarinä. tree.
Z, Klasse. Dreymännige. ».Ordnung. Ein«weibige.
Gattung. Der Kelch viermal gethellt. Blu«nunblcitter drey. Das Honigbehältniß mitzwey kurzen Borsien unter den Staubfäden.Die Hülse markicht.
Art. Bis jetzt ist nur bei» einzige indischeTamarindenbaum bekannt.
Das Vaterland dieses Baumes ist Ostindien,Arabien., Egyvten, und das wärmere Ame-rita.
In den Apotheken wirb das MarkderFriich-te aufbehalten.
Die Früchte des Tamarin dtnbaumessind fiach zusammengedruckte, beynahe einenFinger lange und einen Daumen breite, et-was krumm gebogene, gleichsam knotige Schot-ten, welche den waschen Bohnen ähnlichsehen, und mit einer zweyfachen Hülse oderRinde umgeben werden. Die äußere Hülseist bey den reifen Früchten dünn, leicht zer-brechlich , von Farbe schwarzgrau oder dunkelrothbraun; die innere ist häutig. Zwischendiesen bepdenSchalen findet man zwey, drey auchvier Fächer, in deren jedem ein einziges har-tes, glänzendes, siumpfecfiges oder zugerun-detes Saamenkorn, von gelbbrauner Farbeverborgen liegt, das ganz mit einer weichenfieischichten Substanz umgeben ist. Dies«