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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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196
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iZ6

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les, l^mptomatH ßravillima: ut insania,convullioneZ, le^nar^us, 5uciore» sri^iclil>c mors ipsa exorirentur. Intessr«^>lHntZe6elcriptionem, c^u« intervenena »arcatica inäi^ena locnrn nuntenet intimum, »tc^»e e)nz qnticlot» in»canumici« «ääucHin.

Lxterne sc)I<ar«m Kramonii <Ie»coctum latur»tum, vel folia in pultemcoutnla rocentia, aci catgpIazlnatH relol»ventia, ac ano>!/na contra ü^lnarrliai»6«8 cZeeaz, ulcera loräiäa KHn?r«nolH»c cclrcinomHtH ululpgnt.ur.

Mitteln verbunden unter der Form von Pissenvon dem vierten Theil eines Granes, bis zudren oder auch sechs Gran auf ein Mahl, in-dem man die Gabe nur allmü'hlig-nach undnach erhöhen darf. Hingegen, wenn mangleich anfänglich große Gaben des Stechapfels.darreichen wollte, so würben die schwerste»Zufälle: als Wahnsinn, Gichter, Schlafsucht,kalte Schweiße, und selbst der Tod darauferfolgen.D ie v o ll siH » di g e B e sch r e i-hung dieser H«njen Pflanze, welcheunter den inländischen narkotischen Giften einender vorzüglichsten Plätze behauptet, und ih«

> Gegengifte werde ich unter den ökonomischen

> Gegenständen abhandeln.

Aeußerlich gebraucht man elnen gesättigtenAbsud der BlHtterHes Stechapfels,oder die zu einem Bren zerstossenen frische» Blat-ter selbst, zu zerthcilenden und schmerzenstillen-den Umschlägen, gegen Goldaderknoten, un--reine brandige Geschwüre und krebsartigeFleischgewiichse.

lad. cci.

8t/rax oikicinali«. Hoia«l'e.

slorax; l'liuz. luclZeorum; (3ummi liara»oi«. <?alli5, 8torax. ^n^Ii«, F^eet(3um; o I i c i n al 8 t or »x.

(^Hllis X. Oecan6riZ. Oräal. ^le»no»

(3enu s. (!alvx in5eru5<, doralla inkun<!i-lHuIikormi«. Dru^Ä 6ilz»esMH.

8p««ies. 8t/lilx o Kic in al l5» (3er.men omnino su^ernrn, nec inksrum clt,öc Kaminnm nnmernz naturaliz 6ecem.^b llaleliH 6ivei5um.

Invenitlir n«c »rbar in 8vri3, ?aIsLltina,^ab>3, ^etniopia, türeta atc^ne »üisin insuli3^,r<:n!^e1<i^'!i etiam in Europa

»vi. Taf6..Storax.

Styra^r,- Juden-Weihrauch; gemelnec Stsrax-baum. Franz. 8tarax. Engl. 8xveet(3urn; ullicinal 8torax»

in. Klasse. Zehnmännlge. 1. Ordnung.Einweibige.

Gattung. Der Kelch unten. Die Blumen«kröne trichterförmig. Die Steinfrucht zwep-^aamig.

A7 t. Gemeiner Styrax. Der Fruchtbo-den ist sicher oben, und nicht unten: und >ienatürliche Zahl der Staubgefäße ist zehn. Erist von der Halesie hinlänglich unterschieden.

Man findet diesen Baum in Syrien, Palästina,Arabien, Aethiopien, in Candien und auf«nbernInseln des Archivelagus, Auch in einige»