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,li25 yxHlpl^leiliui'. —. öc il l a^ ."<.'. r!-tlmev lüäix v^I rocens vel licc»-tH ormn^ri 5ult:t, inox lut, pulveriz lur»?nZ, cum'lsccljaro, nitro 2lu5cme ial^us5necjÜ5 commin.i, mox in pilu!!« cum«xtracliä ÄM3N2 , vLliiz Ilomnlibu»,>!3mouc>lä, c>pic>, ßummi uram'cc» vel^mmoniaco ^unct^ : lecl, clißeliinniz vi-ie« 2l) usu <iiuturuo m^i<in>uper^ c>ebi-iltari, exoeltun» eli. NÄc caula tu»cvel p!3ne leponencla, vel, li ccmtrmu.6icatio non ä6ellet, in inlns« viuoso kri-Aiäu or6manclc», sgciliu» ut H^ri me>6i-c^menlum pcrsergnt. — Doli« l ^ uillse^c calie in l'ubÜIntiH 3 ßrZno m'milliuacl 3lgn3 lex omni tri.zut c^UÄcliinolil); ,^i.uloÄ recen« very, ob MÄß«»miuam aclimoniam, vlx interne, H oar.vi»tZntummvclo clol^oul- nrZ^Icriui notess» ,.^6 naian6nm inkusum lli^immi i'ciüZellläclimse clu»' ac! iibrZm unam vini.re»cioiuntur, cilmc! cleiur!« cocnlealim in»^eritur.»» ^ cetum lcillilicu m, ^erMtzelViavem lcill^? cun» acctu conlectim',colnri» nonninil bruni, s?no>iz »man,,pc-tens 6iulelicnm ^ clrZclnn« unicz :»clclnZ«, cum I^uiz cl>liill3t!« aromIlili,,sZÜous .ilcZlinis gut sitzet«« 3Ml>r<5junclum; n cluli m»)o>e vomiln« s^cüecxcilätur. — Ox v m c I sc i I ! i l i c u rn,oröro»ri»tum lon^e mltiuz, inprimis c<n»1r» necturiz »ssectione«, cum auiz nool i-ciz )unciurnn clr^cnmn unn ncl tr."5N»'nioinorio Holumeuclum. In MI^re- l!uliut rmelicum oo!tul«>!m, m'^re mixturl«v«milorl>5 2«^'..uci.^n^ c! lnirüZni vel !>,.le^ram »^jici solet. lus^nlimiz s»N'Mox vmel scilliti cum i,cl excitancinmemelin sullicier.— ?3i, r^tioue «r^ina-wl c^ c, xvs« c c n 3 r u m scilliti.-c«m , c«e.l.eium «lb «mm cloü mZ^vre
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beym fachten Husten, wenn de? Auswurfnicht gehörig vor sich geht. Sie ist, eigentlich nur solchen Subjekte:, zuträglich, welcheganz fieberfren sind, und ihrer Natur nacheine schlaffe oder uitthätige keibesconstitufizi?haben; eine entzündliche oder inflammatorischeAnlage hingegen, Verstopfungen, Verhärtun-gen , oder wohl gar Vereiterungen der Ein--geweide lassen den Gebrauch der Meer»zwiebel nicht zu, um so mehr, wenn schonein Zehrfieber zugegen seyn sollte, indem dieZufälle sich dadurch nur noch mehr verschlingmern würden. — Man pflegt die Wur«-zel der Meerzwiebel entweder frischoder getrocknet, bald in der Form einesPulvers, mit Zucker, Salpeter und andernMittelsalzen vermischt / bald in einer Pillen«»nasse, mit bittern Extrakten, mit luancherlenArten von Gewürzen, mit Campher, Mohn»fast, arabischem Gummi, Ammoniakgumm«Ui dgl. verbunden, zu verordnen: man hataber die Erfahrung gemacht, daß durch einenlangen fortgesetzten Gebrauch die Verdauungs-kräfte ungemein geschwächt werben. Aus die«ser Ursache muß man sie unter solchen Umsiän-den entweder ganz weglassen, oder damit dieKranlen dieses Arznenmittel leicl'ter «ertrage!,können, und sonst keine Gegenanzeige vorhan-den ist, sie in einem kalte» Aufgusse mit Weinverordnen. ^ Msn g»ebt die getrockneteMeerzwieb<l in Substanz von einem hat»b<n tls zn sechs. Gran in einem Zeitraum«von drey oder vier Stunden; das M a rt derfrischen Wurzel hingegen wird wegen sei»ner großen Scbäife selten innerlich, und ,'urIn klcincü Gaben verschrieben werden können.Zur Verfertigung eines kalten Aufgusses pflegtman zwey- Quentchen Meerzwiebel.' auf einPfund Wcin zunehmen, wovon hernach lö,fe!.-weise eingenommen wird. — Der N.eerzwi« beleffig , wtlcher aus. Meerjwiedtl.