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kl'ü«! andem auszeichneten Geruch und auchkeilen Geschmack. . tlebrigens aber müsse» dieApocheker wohl in Acht nehmen, daß sie diesKraut, weil seme Wirkungen leicht töotlichsind, amiz abgesondert trocknen. — In dmWirke!» der Blätter entspringen die einsackenBlumensiieie, die bald einzeln, bald zuzweyensieben, ^re tragen eine glockenförmige fünf-mal getheilte Blume; wellt)« eine schmutzig-»iclete, an der Grundfläche aber eine gelbeFarbe und überhaupt ein trauriges AnsehenHaren. — Die ans die Blutheu folgendenBeeren sind halbkugelf'örmig, von der tzuößeen-er gemeinen Kirsche und gleich anfänglichgrün und trocken. Wenn sie ihre vollkomme-ne Reife erhalten haben, so finb sie glänzend,dunkelschwarz, weich, etwas klebrig, und mitcmem '/schlichen unangenehm, süßen Safte an-gefüllt.
Sle besitzt trampfstilleude, betäubende, ausi'ösen-de-und schweißtreibende Arznenträfte.
Die ganze Pflanze ist wcgeu ihrer giftigenBeschaffenheit hinlänglich bekannt; ab« schondie altem Aerzte haben die Belladonna»
^ doch ii.fKrych als ein Mittel gegen lx» offe-ne» Krebs >,!»> wid» s<ÄN'l>!)se Verhärtungenverordnet; auch von den Bar»ersleut«n, wurdesie hier nnö da schon langst als ein Hausnxit-tel-gebraucht ^ um dadurch den Übeln Folgen,die cnf den Biß eines tollen Hundes erfolge»,vc>!zube!,l>'n» Fn uusern Zeiren, hingegen wardsie anfs uene wieder rmter viele» Rühmen znn»Arzmygebranche verwendet z und zwar gegenVerse! iede^e Verhärtung!! , wider Seirrhusde? Brüste und der Bärmutter, gegen Ma-5enschn:crzcn, welche von Verhärtungen her-rzjhren, wider maucherley Hartr»ä6ige krampf-artige Krankheiten, als bey der Flrllsi,cht, deyLähmungen nach einem nervösen Schlagflusse,in, Veitstanz, benm Krampfhusien, desglei-chen gegen den schwarzen Etgnr, bey unter-drückter monatlicher Reinigung, und selbst gegm
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