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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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AÄc <? 2 6orem sxclpienV llem!»p^3Lric3,celali cornrnuniäN^ßnitiltüni^, Zh initi«vlricil« H li«3, MitturitZte ver» cou>l'e»cut3 nilens, gtr^,, n>.ul!l5, crl,icl^ru»n vi-scicia at^ue succ« lul)i«^unclu m^rH^e- liul»«i reglet?.

(3?>u^t,t viribus HiNis^H^irovilaig ^ n^rroti-eis, relolvenliou^ ac cliÄ^ai'SNclz.

lnteer» i)!»nta ob venc>i>Ät^m lu3Mnilluram s^liZ not»; lecl l^m«:» vete^c^i'2M meclic» iuterne i->t? l ll»<^«>» n 3 !Ncontra cAncrum «nerturn Zt^iie inn>n-a»tioues lcirlllnsgH «rclinavere; eticim 3lulticiz ut lneclicamentum clomelliculnscl s»rivcavenck35 mgl.i? 3 rnnrlii c^ni» i^.dicii leciuel^» Ki'nc incte pricfeni 4<lliilie-bÄlui». l^oNr!» vor» l«?i?!pc>ri!?UH mnltc?enir» »uulguln <Henuo> »> usnin trZliit»!-,öl «^nicken» cuiUr» il«!nrgtion«5 vsr!«3,iNÄmrn<»sl,m 3c lNeri scirr^um, cÄl^b«!»ß!,^m^d in^nratiNmKnZpeu^euteln, mn'^boz l'^Ägninclicn« perlin^oes, ut in ein»^eulig, ^>.,rÄlvN polt 3i?us>!ex>2in nervo-l^rn, ci^orea ll»nctt Viti, tuls, convulsiva,nec n«n coMr» arn,^urol>n, mauinni,menliruorurn snppreNonern ör ipsZrnpelrem. Doli» f« j inrum , r»<j>ei3sc extrZcti, vel in pulvere vei infulMH oitula/j^intHnUbus g czugrtZ l>r<,üi

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kl'ü«! andem auszeichneten Geruch und auchkeilen Geschmack. . tlebrigens aber müsse» dieApocheker wohl in Acht nehmen, daß sie diesKraut, weil seme Wirkungen leicht töotlichsind, amiz abgesondert trocknen. In dmWirke!» der Blätter entspringen die einsackenBlumensiieie, die bald einzeln, bald zuzweyensieben, ^re tragen eine glockenförmige fünf-mal getheilte Blume; wellt)« eine schmutzig-»iclete, an der Grundfläche aber eine gelbeFarbe und überhaupt ein trauriges AnsehenHaren. Die ans die Blutheu folgendenBeeren sind halbkugelf'örmig, von der tzuößeen-er gemeinen Kirsche und gleich anfänglichgrün und trocken. Wenn sie ihre vollkomme-ne Reife erhalten haben, so finb sie glänzend,dunkelschwarz, weich, etwas klebrig, und mitcmem '/schlichen unangenehm, süßen Safte an-gefüllt.

Sle besitzt trampfstilleude, betäubende, ausi'ösen-de-und schweißtreibende Arznenträfte.

Die ganze Pflanze ist wcgeu ihrer giftigenBeschaffenheit hinlänglich bekannt; ab« schondie altem Aerzte haben die Belladonna»

^ doch ii.fKrych als ein Mittel gegen lx» offe-ne» Krebs >,!»> wid» s<ÄN'l>!)se Verhärtungenverordnet; auch von den Bar»ersleut«n, wurdesie hier nnö da schon langst als ein Hausnxit-tel-gebraucht ^ um dadurch den Übeln Folgen,die cnf den Biß eines tollen Hundes erfolge»,vc>!zube!,l>'n» Fn uusern Zeiren, hingegen wardsie anfs uene wieder rmter viele» Rühmen znn»Arzmygebranche verwendet z und zwar gegenVerse! iede^e Verhärtung!! , wider Seirrhusde? Brüste und der Bärmutter, gegen Ma-5enschn:crzcn, welche von Verhärtungen her-rzjhren, wider maucherley Hartr»ä6ige krampf-artige Krankheiten, als bey der Flrllsi,cht, deyLähmungen nach einem nervösen Schlagflusse,in, Veitstanz, benm Krampfhusien, desglei-chen gegen den schwarzen Etgnr, bey unter-drückter monatlicher Reinigung, und selbst gegm

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