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l?ettn?. Reccptacülum nuclum. ?3ppuzp'.umosn5. ('ul/x imblicaw,5, lc^mrniz»n^r^ine lcarioliz,
Lueciez. 8 cor xaner« czule rZmosc);foüiz ampwxicaulibu«, integriz, lerrn»iatiZ.
noni« 5>1vaüci6 in6Ißena; cseternm inKort!« lrec^ueutillim« colimr. Floret«ÜHt«: rxäice ^«r«nni.
?ni>rmac«p«:'l »sservant raäleein »äu5nM meckicnm- .
IlHclix lang», lullformi«, poücem crass«,extu5 e^iciermicko ni^rescente veliits, in-tU5 alba» carnola ä-'i-e^ens sncccz l^ctes»cente i-epletg; oäariz s-re nuiliu«, sg-poi!2 lubcluIciZ, parun, a,Mril,Zei,ti5 ,ludar«m3tici.' Kii6ix cuticuls externanißl» cjeNltutH »t^>e in umbr» licc»>tHservetnr ; liccatiune ver« s.»p9r aoo?t:lcir,sc lÄcl'lc'^ faciez interna rukicun,^
(3c!u6et viribn« clsmulcentibu«, rel^iveu-lil)u» »c cüapnui-eti^lH.
ßcoi'xonelW r»clil:t:5 ^uscrili« incactZLvel in gcetarii^ conciit»,' jgm pri^em innnl,riincn'.,lim aciln'Kel),inlur; cuiaii^verofructuz in Älteineckica incie lil exsziectan.c^:z, vix inteili^o. Ilecucta ex l^c iH»6ice ut ckeinuicen» !an6ZNn- in muc'o!5Zt> lt^moruin »crimoni^ s-rosecliz alo^epockaAricis. DQliznccniac^ullm iiinilan^i».I?liam lcc,^» s<>'voiNe murbi^ nv^:o-ckan^riilciz cenletur utiÜH, seci tunc r,^>clix ccicta ac: exprels^ lallein ?>cl 'iliiZmprsescridi liefet; suocus v?ro rarlicis /-e<csnti« exor-!suz 6ccoc!ioni prZeleren.
Gattung. Der Fruchtbodett nackt. Die Haar,-kröne federig. Der Kelch dachziegelformig über,einander gelegt, und er besieht aus Schuppen,die am Rande trocken sind.
Art. Scorzonere mit zweigichtem Stengel.und ganzen, fein sageformig eingeschnittenen.,den Stengel umfassenden Blättern.
Sie ist in den waldigen Gegenden von SpanienSibirien, Oest er reich und Pannonien einheimisch; übrigens wird sie in Garten sehrhäufig gezogen. Sie blüht den ganzen Commer hindurch, und ist ausdauernde
Die Apotheker verwahren die Wurzel zu::-Arzneygebrauch auf.
Die Wurzel ist lang, spindelförmig, eine'.Daumens dick, von aussen mit einer schwarziichen Oberhaut bekleidet, von innen weiß,fieischicht,. und im frische» Zustande mit einemmilchichttn Safte angefüllt- Sie hat bcynah:gar keinen Geruch, und einen süßlichen, etv3>zusammenziehenden, fast wmzhaften Geschmack.Die von ihrer äußern schwarzen Oberhaut g:reinigt« nnd im Schatten getrocknete Wurzelwird aufbewahrt; 5urch das Trocknen gehtaber der Geschmack ganz verloren, und derinwendige Theil der Wurzel wird rechlich.
Sle besitzt die Scharfe mildernde, auftöscnde undschweißtreibende Arzneykräfte.
Die Wurzeln der Scorzonere in Fleisch-brühen gekocht, ober mit Essig als Salat zu-bereitet, hat man schon längst als ein wohl-schmeckendes Nahrungsmittel gebraucht; wa«man sich aber für einen Nutzen in der Heil-kunst davon versprechen k'ünne, ist schwer zubestimmen. Den Absud dieser Wurzel rühmtman als ein scharfemilderndes Mittel in Krank-heiten, die von einer Schärfe in den Säftenverursacht wurden, und gegen das Podagra.Die Gabe ist allerdings willkürlich, und a:keine Vorschrift gebunden. Man halt il,-:auch, in Rücksicht seiner auflösenden Arzne^kra'r'te, bey hypochondrischen Beschwerden fu
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