5 42
l
Externe ciccoctum fafinrnm sali-cariie littnrÄluln nc! enemZt^ cüarrlrceümc>c e!y!'enter!?.m silientill acl^ibenclurn.
lab. ci^XXVI.
ßc»Iv!l» «NclNÄÜ8. /^<?/a///e.
8i>lviil 6c»moli!c^; 8ä!viÄ i^tifulia; Lalviani3)arl 8»Ivia l)«!-tu!3i,a.6>zlliz, 8 a >, ^ e,I « iietite 8auzc. ^n^Ii«, 8i>^e,
l^I^llig II. Di'an^ris. 0r6o I. ^lonn-
tränzverle ^eciicello 5l?lx3.
8^) ecie 5. 8 al^ ia solüs IZneeolÄt^-ova-tiz, inte^riz, crenulatis; 2c>ril_»u5 l^icÄti«;
Nabitat in loci« licci5, s^xoli« l'ln-o iI Ze p»r»ti« melicilonali«. I^loret ^lgj« , Junic»laciiceperenn!. ^^>u6n05 udic^ue in lior«tis colllur.
In ^>narm3cl<5 servüntur folia öc »nclü^»ÄlZtÄ : 3 ^ uÄ , cc» n 5e lva , « I en ni6 elii 1 1 atum.
Ü^x nu)U5 p??.nt« raclice cäl,1e8 nlllü-^untpluies, c^ni s>«s!i3 nunnunl^n»m sltitucli.«em consecniuntur, 1^ o I i H petioüs dre -vibn3 inürncta, inle^ra, acl lnai^inemsublüiter crrnat3, crallÄ, pZ^>iIIc>l» Klere rliZoiZ, Zcl attactum 2ri6c->, wcl ta.ine:n niulii::. H^^eüt si^lirüm l^nceolatouv2t^m; cu!«rem e ^rilec» H coeruleovni,!elct:n!em; a6orem lortem, arnrnZ»Ucum, hmclsniÄln cam^I^araceum; 5a>
Aeußerlich kann man einen gesättigten Absudder Blätter des Weiberichs zu Kly-siieren gebrauchen, um Durchfälle und Rührenzu stillen.
176. Taftl.
Salbey.
Gartensalbcy; «dle Salbey; breitblättrige Sal-bei); Salven; gemeine Salbey; Salbe; inOesterreich Salvec; große Salbey; spitze Sa!«bey; Kreuzsalbey. Franz. 8«l,^e, la pc-lil« Z^uZe. Engl. 8az>e.
2. Klasse. Zwcymännige. 1. Ordnung.Einweibige.
Gattung. Dle Blmnenkrone ungleich. DieStaubfäden unten queer über mit einem Stiel,chen befestiget.
Art. Salbey mit lanzettförmig-eyrunben,gan,zen, gekerbten Blättern; ährenförnilg gefiell-lc>! Blumen; und spitzigen Kelchen.
Sie wächst in dem mittägigen Theil von Europaauf trockenen und steinigen Plätzen wild. Beyuns wird sie in Garten häufig gezogen.Sie blüht im May, Iunius; und ist aus-dauernd.
In den Apstheken hat man die Blätter undvon ihnen folgende Präparate: ein Wasser,eine Conserv e, und ein destillirtesOehl.
Aus der Wurzel dieser Pflanze kommen mehrereStengel hervor, welche bisweilen einen Fußhoch werben. Die Blatter sind mit kur-zen Stielen versehen, ganz ungetheilt, an ih-rem Rande etwas fein eingekerbt, ziemlich dick,mit kleinen Wärzchen bedeckt, und beynaherunzelig, beym Anfühlen trocken, aber doch, wcicl'. Sie hahen eine lanzettförmig-eprundlBildung; eine aus dem Grauen insBlaue spi<-lende grüne Farben einen starken, würzhasten, in