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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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137
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«mil)U5 verc» liüssulis ÄÜo lnco sui»u8 la»cuturus. Ol?icini3 noliriz laccnarumcanc»ri en lesolummo^o convenit. I^ro-lint in p3nil>U8 couici« cliartn crillliorialbicante liv e cceruleZ limiculiz^ue nbli»^Äl>3 , culori« albi, lüpoiiz l,!u!cillilni,clurum alt lriabile, in trsßmentiZ p^rti-culi» micantidu8 5ive cr/ltaNiä ciive»,3^u3. inprimiH caii6a, plenarie solubile,clillicilius in lpirituvini, Namma »r6enzccerulea, oäore r^eculiari ^rato, inlu»me^cenz, spuman8, carkanemlme relin»nuen8, o^ea Zetnerell, l» cum ii» teritur,in 2<^ua reclclen« solumliÄ; upe lpiriiu«nitri al^icki aciclum plirum lacenali, vel,li M3VI5, acelolellök! lar^ien8. Niß^turlaccnarum clurrim, cunifiactum, lo»c»lum»ÄÜljuo ma6c> in fruüig parviz n,bs>ellu-cilium, album, penitu3 öe iimpi^e in al^uasolubile. liejiciatur cuju3 solutic» aguos»a sale alcalin« turbatur^ vel ex allulamercurii sublimati cnrrolivi lulutioneZ^unla turdiäa öc coiorata evaäit, öcl^uoü cum lale »mmoniaco iiitum <,äo-lem sparet volali^ern.

<^au6et viribus lene Nimulanlilius, relal»

ventibii5 H antisepticis.ZaccnZ rum in arte meclica, ut meclica-

«eMum internum r^rorone llictum, vix

S

thodttl in eine« festen Körper verwandelt wird:Er ,vlrd unter verschiedenen Gestalten oderFormen zu uns eingeführt, wovon ich in derFolge an einem andern Orte von jedem ins»besondere noch ausführlicher zu sprechen Wil-lens bin. In unsern Apotheken hat man nurallein den Canari en. Zuck er. Er ist inkegelförmigen Massen vorhanden, die mit eine»dickeren weißlichen oder blauen Papier überzo»gen, und mit Bindfäden umwickelt sind. Erhat eine welße Farbe, einen sehr süßen Ge-schmack ; ist hart, aber doch zerreiblich; ent-hält im Bruche sehr viele glänzende oder crl)-siallinische Theile; vom Wasser, vorzüglichvom warmen wird er vollkommen aufgelöst ,ungleich schwerer aber vom Weingeiste; erbrennet mit einer blauen Flamme und mit ei-nem angenehmen eigenthümlichen Gerüche, wo-bei) er aufschwillt, schäumt, und eine Kohlezurücklaßt. Die ätherischen Oehle, wenn siemit ihm abgerieben werden, macht er im Wasserauflsslich. Wird « mit Salpetergeist über-gössen, so erhält man reine Zuckersäure, oder,wenn man lieber anders sprechen will, Eauer-llee- Säure- Zum Arznengebrauche wähle manden harten, dichten, klingenden, weißen und imreinen Wasser vollkommen auflösllchen Zucker

, aus, der in seinen kleinen Bruchstücken zumTheil auch etwas durchscheinend ist. Im Ge-genlhetl soll man jenen verwerfen, dessen Auf,lusung in Wasser durch ein hinzugegebenes al-launisches Salz trübe gemacht wird, oderdurch eine hinzu gegossene Auflösung des ätzen-den Quecksilber - Sublimats, nicht nur alleintrübe sondern auch gefärbt erscheinet. Ebenso wenig ist derjenige brauchbar, welcher mi5Ammoniak- Salz abgerieben einen flüchtigenGeruch von sich giebt.

Er besitzt gelinde reizende, auflösende und fäul-nißwidrige Arzneykräfte.

Der Zucker wird in der Heilkunst als eintigentllchts sogenanntes innerliches Arjneymil-