moäo cwzluditur, albi, Heri vero libe-expolituI vel Kuinect.-,tu5, rudescit
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3„l rukelcit. lillmorum 3 <1 uitorumH trunci cartex selber ekl, rimi»irilcizczue carnpInlioliZexllrrictul, unic^usiere licncne Zldo olxiucNi« «'czue culurigprofund« brnni. ääporinutrociuepalumZrom^tlcu», ÄM3ru«, v«>1c!e^uc! »^lirin-— l''ol i a ^etioliz inNrucda, ^Ir»blaTadeln fnrmam iarn suprs in cn^rgcleriZi)c>tan>ci exr^ianIdinne ciescrir^tat», colo»rem I»:te virilem, «ciorem nuilum, s«>porem »ulierum, con^rin^entem. De»cers>Äntul veie, limril ac ^rc>^eiminI>N.x-^ructu« cz » ercu 5, vul^n ^ I Z n.<H e 5, nuce 5 c^ uern 9? ve! ^ 1 Z n ci ui«:czuercinse, «loii^n - ov«!-, ^!«bri , inV>»li oi)tulä sc^bri, cortice cori^cec» exZIvo 1n;le fulc» veliiti ccnninent iniclei'Marüici rulesceitte decium, ovslum, Intxzcolnriz Zivi, s^sinri» v^Icie Zm^ri H »n-sleii. (^Igncn's l?ns>8 n»?ret in cHlici,!!« ex-tu5 »spero, intuü ^l2nr« cniuriz f»c»i!lc.iic>.i'i5, s>etiu!o inKrncto, czuo s,!nre8, tre»^lernmczue ^lancie^, invicem cvnZerent,/^s?s>r<5 mZ^iz acllii-mssemig H Älilieric^ul>m ceter« cnierc»« si^rte«. t^rucsiizZl)liis calici!^« liberati lei vcntur.
Omne« ^uercus s> « rte 8 . pollieient-piin 7obc>l»ntem Ztc^ie n^linnßentem.
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grauer, inwendig, wenn sie eben abgeschältwürbe, von weisser Farbe, wenn sie aber schoneine Zeit lang der fteyen tust ausgesetzt, oderetwas angefeuchtet wurde, so wird sie nachund nach roch oder braun. Die Rindeder alten Aeste und des Stammesist rauh, mit sehr vielen Rissen und Furchenverschen, bepnahe überall ganz mit einer Artweisser Flehte überzogen, und von dunkel-brauner Farbe Der Geschmack ist bey ben-d«l etwas weniges würzhaft/ bitter, undsehr zusammenzichend. — Die Blättersind mit Stielen versehen, ganz glatt; siebesitzen die Form, welche wir schon zuvor beyder Erklärung des botanischen Charakters be-schrieben haben, eine angenehm grUne Farbe,keinen Geruch, und einen herben, zusammen-ziehenden Geschmack. Sie müssen im Früh-linge, gleich wenn sie hervorsprossen, abge-pflückt werden. — Die Früchte derEiche, die Insgemein Eicheln, Eichen-Nüsse genannt werden, sind länglich-eyrund,glatt, an ihrer abgestumpften Grundfläche aberrauh, und mir einer lederartigen Schale, dieeine aus dem Gelben in das Licht- braun spie-lende Farbe hat. Sie enthalten einen eoför«migen Kern, welcher mit einem roth- braunenEaamen-Häutchen bedeckt ist, von innen abereine weisse Farbe und einen sehr biltern, her-ben Gesclmack hat. Der untere Theil derEickel steckt in einem Kelcre, welcler aus-wendig rauh, inwendig g'att, von hellererFarbe und mit einem StKle versehen Ist, ver«mittelst welck.m mehrere, meiste!,s aber drcyEicheln unter einander ve beiden sind. SieHab n ei»en viel mehr zu ammenziehenden undherberen Gesclmack als alle üdiaen Theile desEici demiu-s. Die F^üc! te, wenn sie zuvoraus diese» Kelci«'herausae>omm<n sind, wer-»en in den Apocheken aufbewahrt.Alle Theile der Eicbe besinn stärkende unwzusammenziehend« Alznehkräftt.