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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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97
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lad. ci^viil.

?u!eZ!»rn vulgare ; Nentna «c^uÄtica;

?u!t!zium1atikulium. (?3>ii3, ?c>uliot.

^!>5, ?enn/ > Zral«; kenn/»

r«/ »l.(^i.^llig XIV. vicl/namia. 0läo I.

(?/^>nn!permi3.(3en«5. <Iol-c»Na suliöec^uglis, c^na^ritidÄ,

iZciniÄ i«tiliro emar^inatg. Hlarnina

erectZ, clilianlia.

8 peciez. Benins Nui ibu8 vertlcillatiz;toliiz avatis, ol?culi5, suiicrenatiz; canii-du« sli!)tereti!)!!3 repcntibu« ; liärninikus

N^ditÄl in L,urc»^>33 parte caliäiore; ut in^uliria, ielll^n5 (?erm3niZe merxlic»»nali5leA!Nni!)U5, in/Vn^liZ, (ballig, i^el-vetia in iucis uli^inuli« öc palulirinu«,störet ^nlio, .^»^lilio raciice pcrenni.

ln pnarmaconoiiis naoemu« li e r b a m öc»>,iuÄM c! e lii i lat a in.

N lZclice ramoliüiMH asslir^unt, caui^z pin»limi ic>n»i, l^umi ciecnmbeiN«« , geni.cuiati «3c nociis ra^icantlb^z inliructi.?ulia sunt opulit«, «vatl>, olütnla, par>vl>, leriatn,urevitel petiolata, protuncle> vili^, sadt^s paüi^iai-a, ociuriz forti5flÄßläntis, japori« arnmatici, luoamZri,»ciis. i3 fulioium AxilÜz proveinlnitpartim ftoncies lolioli«, partim veniciÜijloribu5 coeiulei«, purpurcis vei alkiz

Die Gabe von beuden. sind ein« oder zwtßUnzen.

!Z3- Tafel. -Poley.

Gemeiner Poley; Herzpoley; Floh-Kraut; breit-blättriger Polen. Franz. kouliot. Engl.?en»/^lal's; kenn/, ro/a!.

14. Klasse. Z.veymHchtige. ». Ordnung.Nacttsaamige.

Gattung. Die Blumenfrone fast gleich, vier-spaltig, mit einem breiteren ausgerändertenEimisse. Die Staubgefäße aufrecht, weg-stehend.

Art. Münze mit geqürlcen Blumen; eprun«den, abgestumpften, kaum etwas eingekerbtenBlättern; bennahe runden, kriechenden Sten»geln; und mit Staubgefäßen, die länger findals die Blumenkrone.

Er wächst ln dem wärmer« Theil von Europa,als j. B. in Oesterreich und den übrigen mit^täglgen Gegenoen Deutschlands, ferner inEngland, Frankreich, in der Schweiz aufsumpfigen und morastigen Plätzen. Er blühtim Julius und August; und ist ausdau-ernd.

In den Apotheken haben wir das Kraut, und«in destilliltes Wasser.

Die in sehr viele Aele getheilte Wurzel treibthäufige, lange, auf dem Boden aufliegende,gegliederte Stengel, weiche mit Knnten ver-sehen sind, die allenthalben wieber Wurzelnschlagen. Die Blätter stehen einander gegenüber, und sind eynmd, abgestumpft, klein,am Rande sägeform g gezähnt, mit kurzenStielen versehen. Sie haben eine dunt,I-grüne unterhalb aber eine blassere Farbe, einenstarken, angenehmen Geruch; uno einen wür^-

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