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öc nnce cnmpressa sc»dra Inlii ristÄ, sg.5>9li8 ^r«ti ncicio > 6l>1».!5. I'ejici5mN<rpruna rubieuncl^ , 1101, zuersecte Mi,t„r«»,üb inlcct!5 r^ertrisa, ^ minus luccosI.
?o!ndent vini refri^eräntem, resolventem,eccoprolicÄM.
^l,mes»ntul pruna inter r^oma «cid<?>clulcia A commeclnnlur recentia ^c lic.c»ta , ve! c>l,63, vel vario mocla coctZ;le6 5i maßiiii inßeiuntilr <^liZntitate, cl«.lores venlriculi «^ l>bllomilN5, lliari^ceasublec^ln lolent. I^t «tiImli non interser-cu!^ nocivH, nrout olm-e« crecli6erunt,nnN referenllll, t«men »vlisus, cnio incioum öe^ratantiuen cnnsuet«: «dlnoen-tur, jure mer!toc>ue vituperandl,«; HHuillem non snlum ul? lliärrnoei« suner-venierit!« metrim, l^ll« omniou« cerlenon cunveniet, sed etiam c^ui» ventri»culuz ^uc>ll3mmodo deoiüs nanc necniÄ»<^l>2m nerseret esciim. — I) ec <' ctumvel Hu« prunc».rusn ZIvum cmullit,unde 5«>oe aliorum nurßZnliuin veni>culliin lillit, Quorum li>pc>:'kni inßrgt^mlimul temverat. I'ulriNm pruno-rum f'retio viüorem in locum tZm»»rins'nr^m l .il^ie prelios« «<i rnixtur^Z le»ne .,!vum inc>vente5 26nil)?mu5. llli^me I ectu .-i r i um lenilivz. m lecnn»clum li.spenlatorl: ^^fl'lLci s'lH'lcli^tlo»nern M2xin>^ ex ^Z7le ornnc>7>!m nul-finm cuntinel. Dcills utriuz^ue nna »ne»i»ve uncia.
vlolet, mit einem eisen-grauen oder blauenTKau ober Reif überzogen; sie. hat ein sehrsaftige? ge!bl!chteo Fleisch, einen etwas zu-sämmeügebrliclte!! »auhen Stein oder Kern,und einen angenehmen säuerlich - süßen Ge«schmack. Die rechlichen, nickt vollkommenreifen, von Infetten angefressenen urd wenigsaftigen Pflaumen müssen als unbrauchbar ver-worfen werden.
Sie besitzen tühl«nde, auflösende und gelinde ab»führende Arznevfsäfle.
Die Pflaumen werden unter das säuerlich«süße Obst gerecknet, und man verspeist fitsowohl frisch als getrocknet, roh und auchauf verschiedene Art gelocht; wenn sie aberin einer großen Menge genossen werden, so ver-ursachen sie Magen, und? auch- Schmerzen undden Durchfall. Und obschon sie nicht unterdie schädlichen Nahrungsmittel gerechnet «er-den dürfen, wlewirllich viele geglaubt haben;so verdienet doch der Mißbrauch, vermag wel-chem sie als «in« gewöhnliche Speist der Kran«ken benutzt werden, mit allem Rechte vollenTadel; und zwar nicht nur allein, weil eindarauffolgender Durchfall zu btfürchten ist,der doch gewiß nicht einem jeden zuträglichseyn wird, sondern auch, weil selbst nur eineinlgermassen schwacher Magen diese Speiltkelneswegts wird Verträgen können. — DerAbsud oder die Brüht der Pfiaumen«rwelcht den Stuhlgang, weßwegen er auchals Vehltel zu andern abführenden Arzneyen,deren unangenehmen Geschmack er zugleich ver-bessert , verwendet wird. Das viel wohlfei-lere Pflaumen - Muß gebrauchen wir an-statt des theutrn Tamarinden» Mußes zn ge-linde purgir«nd<n Mlrturen. Die gelindeabführende latwerge (lUeclüin-ilnnienitivum) nach der Vorschrift des Oesirei«chischen Dispensatoriums enthüll ebenfallsauch das Pflaumen - Muß als d«n vor-züglichsten Btstandcheil ln ihrer Mischung.