Druckschrift 
2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
Entstehung
Seite
92
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

,9»

liriiiFente«.5 uccu 3 li e rl? Z3 pl 2 nig ^ I n I 5 r e»centig expreil'u« vel tu!i^>rum lice»»lc>>üm insulllin a me<1iciz v^terig srv^contra l^iein^ptueli, cl^lentrrilün crucn»t^rn, ß«n«rr!ic«Hni, in piillnsi H in iplilIne venerea «c!nii)eNHt!!r. Iluä^ non la-ci!e limilancl^ ; öc ltociie vix uncniamor6in3N>r.

Externe Iierb» recenz In s)l<lt«m cop.tulavulneribus H ulceribllzbai.u cum oveinull'perimponi nutelt«

Er besitzt lMenbt uub etwas zusamWenzlehenbeArzneykräfte.

Der ftlfch ausgepreßte Saft des frischenK r auts vom Wegb 1 eit und der Auf-,Ouß der getrockneten Blätter wurde von denHltern Aerzten wider den Blut - Husten , dierothe Ruhr, den Tripper, in der Verzehrungund selbst bey der Lustseucke gebrauclt. DuDosis ist wMkührliH, und läßr sich nichtleicht beschränken. Heut zu Tag wird er sel-ten mehr He.ordnet.

Aeusserlich kann man das frische, und zu ei-nem Brey gestosstn? Kraut, als llmsHlag aufWunden und Geschwüre mit gucem E»folgegebrauchen.

-lad. ci.v.

?o^/FIl2 vulßariz. ^jota«l'o.

?oi/F»l2)or; ?al/^alcl 1'ra^i. (Wallis,Nerde aul^°lit;l^aitiercom«IN u n. ^n^l'15, ^1 i I il. wort.

<^ lässig XVII. OiaclelpiuÄ. Oräo III.Ocran6riZ.

<Ienu 3. dal/x pentZpn/IIuz : ialioiizclnodus ä!?ekorminu5, calarÄti». I^egu-men obcorc^lltnrn, biloculÄre.

8pecie«. ?o!/ßala Nc>rinu3 criliatis,racemoliz; cau!ibu3 nerbaceiz, limpiici-d»5^ procumnentibu3; soiii^lineari. ian»ceolatil.

Inveniiur per tntam Hurop^ni in pratis,pascui5 »li^i'z, co!Iibu8, a!ibi<^ue. I'loretZVlZi«, .lunio, raclice perenni.

In r>^°lrm2copc»1iiz prostat r»6ix.rva6 ix suLformi5 , nonnnn^nam inpri»m',3 ima patte:, ltzmos», in cZpite na»

i^. Tafel.Kreuzblume.

Gemeine Kreuzblume; Himmelfahrts - Blume;

Natterblum« ; Ramselblume; Mllchblume;

MUchwurz; Ramsel; Kreuzblümchen. Franz.

Hern« aul^ait; l^aiticr cornmun. Engl.

^l il k-vo rt.,7. Klasse. Zweybrudrige. z. Ordnung.

Achtmännlge.Gattung. Der Kelch fünfblättrlg: mit zwep

fiügelförmigen, gefärbten Blättchen. Die

Hülse verkehrt- herzförmig, zweyfächerig.Art. Kreuzblume mit kammförmigen, in

Trauben gesammelten Blumen; trautartigen,

einfachen, darnilderliegenden Stengeln; und

linienartig: lanzettförmigen Blättern.Man findet sie in ganz Europa auf Wiesen,

trockenen Weiden, auf Hügeln und andern

Plätzen. Sie blüht im May und Iunius; und

ist ausdauernd.Hn den Apotheken ist die Wurzel zu Kauf.Die Wurzel ist spindelförmla, biswellen,

vorzüglich am unttrn Ende, ästig, am ober»