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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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89
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?ini s/lvelirlg p2»teZ vix »6 uiumme6icum internum recimuntur , l, 6 e>cuctum Nrobilorum^ ctuoci in lcc>r>bulo aliisc^ue morbis, in l^lubuz reme»«iium ciiureticum vel^pnoreticum in»clicatum elt, 1»uclHtr:r, excipiamus. I'e.lebintnina c^uo^ue cummuni»,etl^mli prout tereuiinluna venele» scopolliurrtico orclin^ri pollet, ob in^rÄtitu»clinem l<,pori8 pl^ie uezli^ilur.

N xt ern e a6Ili^emuz »c^uam Nrobi»iorum 6e/t i i i Ä tu m, »ut e«rum 6e>«.actum, ut cosmeticum 2cl comuia»nancia« cutis lUßc,z. ^"ereointliinitcom mun ig »6 clr«,cnmam unZm, v«lun»n> cum climiclia ovorum vitello lub-sct2 H in l^cti« »nciis l»1ic>uut s<>!»tHuluroatur »ll ei^emntg contra inteNinn,rum exulceratiunes, c1i«lrü«ÄM coHilzuH»tivarn H ^»liciz limile« moroo»; eti»m»ri ulcers inveterat«, lorcliti«», ßan^rZe.»lios» lcopo n,unä»nte, lupuralionem^romov«»nt«?, nec nnn ut nptimum »tc^u«^enetrantilsimuni ÄNtilepticum ir> Incum«Iteriu5 un^uenti «s>^>!icÄ<< sult:t. l» e l>,n« plni i> l b a tglllumm«6o Zr! cnn>Lciencla em^InNra tlimul«nlil» recipilur.

Asse Thcll« der gemeinen Fichte werdenzum innerlichen Gebrauch in der Heilkunst we-nig verwendet, den einzigen Absud derZapfen ausgenommen, der im Skorbut undauch in andern Krankheiten, bei) denen einharntreibendes oder schweißtreibendes Arznep-lüittel angcz-igt ist, gerühmt wird. Auch dergemeine Terpen thin, obschon er wiedervenetianische Terpenthin als em harnlreiben.des Mittel verordnet werden könnte, wirdwegen seinem unangenehmen Geschmack ganzvernachläßtgt.

Aeusserlich gebrauchen wir das 6 berFi ch-ten- ^apfeu abgezogene Wasser,oder den Absud derselben als «in Cchönheits-Nittel, um die Runzeln der Haut zu vettrei,hen. Den gemeinen Terpenthin zueiner oder anderthalb Drachmen, mit Eper-Dotter abgerieben, und in eiuigen UnzenMilch aufgelöst, verwendet man zu Clpsiie-len bepm colliquatlven Durchfall, bep Ver-eiterungen der Gedärme und in andern ähnN»che« Krankheiten. Auch pflegt man ihn an-statt einer andern Salbe bei) veralteten, un-reinen, brandigen Geschwüren zu gebrauchen^um dieselben zu. reinigen, und eine gute Eile»rung hetvorzubnngen; ferner ist es eines derdurchdringendsten und besten Mittel der Fäul>niß zu widerstehen. Das weiße Fich-ten- Harz wird bloß bep Bereitung reizen«der Pflaster als ein Bestandthei! derselben vcrwendet.

?ioer niZrum. Ho/a,^'c.

^lell'nopiper; kiper »Ibum; ?iper in6i.cum rotuncium. <3«>m«, koivrc. ^n»

iZZ. ITafel.

Pfeffer.

Schwarzer Pfeffer; weißer Pfeffer: g»w«i>,ttPfeffer. Franz, l'oivre. Engl. ?ej,,ier.

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