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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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l^uiuczut-lisla. ?,ltillxnl c^iinc^ncüclnm.

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<8^> ec ies. lüncnrl) itn luliizludatlz, pc?»

I^loprla IiujuZ rilant«'patria non exploratZeli. ^pncl nuz iu üorli» copiulilliinc: cc>.Iit.ur. i«'1uret ^nllo la6ice annuZ.

l^emina in ossicini, li^bentur.

8unt 0Vilt0 - ol)I«N^t!, p!«na, l^vili, inmarine tuniicl^i H abl^tc» cortice ex-tcruu curiÄcec» coloris Zlnic^ntig ÄUts)3.rum fl^vescenti« , «f?!et nuclenz ova»tu», p!cnn>5, in clin^iclem cieiil>en8, sniiculicnla viri^elcenle ^Illlira te^itlir. I^u»clen« i^se linket colorcm ainuni, ocin.cmunllnm, siiporeni ßllilnm, llibclrilc-eni,ninc!!!nc>5nm,5m^ ^si^ÜZ limilem. i'rsz»ter pmte» muciiZ^innla« continent se-in i n 3 nauli ex^n^m cniociue partiz u!t,a-s«> infinitsten'; c^n^re invl'te!«!:!, extuzcu!«ri^ ll^vi Zülbrnni, <<l) r^corem con-lecutuni in iiüim ^)!^in!«cl.ul!c.'lin> rcciui«un ^ullunl.

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Weibliche Blume. Der KelH fu'nfmahl ge-zähnt. Die Blumenkrone funfspallig. DerStaubweg s'nfspaltig. Die Eaainen desApfels sind mit einem aufgeschwollenen Randeversehen.

Art. Kürbis mit Blättern, die lappenfor-mig zertheilt, und dessen Fruchte ganz glattsind.

Das eigentliche Vaterland dieses Gewächses istnicht bekannt. Ben uns wird es In Gärtensehr häufig gebogen. Es blüht im Julius, undist nur einjährig.In den Apotheken hat man dle Saamen.Sie sind länglicht eyrund, flach, glatt am Ran-de aufgetlieben; uud, nachdem die äu-ßere Schale oder Hülse, die lederartig rst,und eine weißlichte oder etwas iu das Gelbespielende Farbe hat, hinweggenommen wird,so erscheint der eigentliche Kern, welcher flach,eyriind ist, sich in eine Spitze endiget, undmit einem zarten, glatte», grünlichtcn Häut-chen umgeben ist. Der Kern selbst hat eineweiße Farbe, feine» Geruch, und einen an-genehmen, snßlichtcn, schleimigen, den Man-deln ähnlichen Geschmack. NM den schleimi-gen Bestandch.ilen enthalten die Sa am eilloch eine» nicht genügen AntheU öhlicl ter Be-stai'l theile; ans welcher Ursache auch die schonzu <>!l geworrene» , die von aussen eine gelbeoder b aüne F>,,be haben, weil sie schoi ran-zla gcn erden sind, zum w'z:,cngcb>.anch ni^,tverwendet werden köin en.Die Kürbis- Saamen beißen nährende,

lül!': ü! e nnd elfrlaffende A-^!!e!)k',af'e,No,n!^-'s, da man noch "'owohl die K a»ibei-tcn 'il< au^? ci.> 1 z!^yi<!!"ei üach diu Tcn^-pe>an!c!!t.'ü l :?d ihren vc i>'ier enen Esüfen oderGiaocn bc,^ nrurz, wnzd.^f^ u, ^r die viel'großer,! kalten Saamen g-z '!,!', n dauch zu ^cr Zcir >n!f > , > ^-! ,-cv^ ^, ,i t.

Heut -u Tag at»cr l .ü: 5? b.> ') ' >n

daraus eme Emboli ooer ^aanic^° 3.^

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