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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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62
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Externe nsur^Zlur pn I vil> I'a i i c»>rum naiililiz i»tt!2ctu8 «ci e.xcilanci^injiernutatioliem, secl l'^i^cn )ÄM^lIuetinullurn ad^inc nabebunt ellectnm. k'u»ir>u8 kuüornrn ^icnlianZL «ccenlurum«pe maclnnZe in kormam clvzmatiz »n«immilluä acinibotur contra lierinZz in»cHrcerataz, Zivi obllrnctione«, in pÄiIianeilii>c3, ö> »cl excit«nclo3 Nomineg mästeApriArente, Ipoplexia nervosa aut sero»^ia clecumbenies; 5e6 Nene attenclentium,ne nimia slim! (^uÄNtitat« alxlnmen ma»ximonere aüatelur, pectoris cavitn^unßulletur, lIn^uinizcirculatio H ielp!»ratio impe6iatur, atc^ue lic relliscitatioinl^l imuulliniüs re6,!glur. IIZec lnmi»p^Iicatiu nc>n in lon^um protrani, lel!p«üli3 repetita vice, ^uaciraulili Iiori«inle^vallo, ciünno tentari clebet: ^nial'ninu« alia» v!n> 5uam excilantem amit»tit, öc nZrcoticnz cvaclit. l^ac^cm rnclloinlu 5u m vel clec « ctum II' «> daci,c>uc>6 etiarn ac! lnunclanlia uicera sorcü»s>.2, inveteratll leu ß3n^ra,nasa u5urp^li,r,2ti enernsta ltimnlant-ia öllumi noteli;seci öi extcrnr>5 ^icnlian«» nlus evitan»<lus eli, li intcllina luerint inllammittii,ne sunerveniente tam acri llimulc» rnur.di pericnlnm außealni-, öc rnorz l»»oeconciüetur. Deulu öc adusul'abüci olllrain ceconumicis ciicam.

und lasse zwepmal des Tages vierzig, fünf-zig oder sechzig Tropfen nehmen, je nachdemes die Krauten vertragen können, und dicGro'5e der Krankheit erfordert.Aeusserlich gebraucht man die gepülver-ten Blätter in dic Nase gezogen als ei»Niesemittel; rle/enigen aber, welche den Ta-bak schon gewohnt sind, werden, davon keineWirkung erfahren. Des Rauches derangebrannten Tabatsblätter , reicher miteinem eigens hiezu verfertigten Instrumentenach Art einer Clystir in den Mastdarm ge-bracht wird, bedienet man sich wider einge-klemmte Bruche, bcy VerHaltungen des Darm-lolchs, wider das Misere«, und um Cchein-todte, oder am nervösen oder serösen Schlag,siusse betäubt darnieterliegende wieder zu be-llten , man hat sich dabei) aber wohl in Achtzu nehmen, daß der Bauch durch eine zu großeMenge Rauches nicht z» stark ansgcdchnt, dieBrusthöhle dadurch nicht verenget, der Kreis-lauf des Blutes und das Aihemhohlen ver-hindert , und so die Wilderbelebung unmög«llch gemacht werde. Diese Anwendung desRauches muß man nicht unausgesetzt zu langegebrauchen, sondern man soll sie vielmehröfters wiederhohlen, und immer nach einemZwischenräume von einer Viertelstunde aufsneu: versuchen, weil sonst der Rauch seinereizende Kraft verliert, und als ein narcott-sches Mittel wirkt. Auf eben diese Art kar.nman den Aufguß ober Absud des Ta-baks, der auch als ein Reinigungsmittel beyumeinen, veralteten oder brandigen Geschwü-ren gebraucht wird, zu reizenden Clpsiiren ner>men; aber selbst der äußerlich« Gebrauch desTabaks muß vermieden werden, so b«ld eineEntzündung der Gedärme zugegen ist, damitvon dem neu hinzu gekommenen Reize dieGefahr der Krankheit nicht vermehret, undso der Tod verursachet werde. Von den»Gebrauche und Mißbrauche des Taböls^ .

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