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I'aK. cxxxil.
Daolme lVIexereuin. ^io^a/«'e.
I^Lnieola major l^ve scemin», Oapllnoläcz,(^liÄinkelea ^ermÄnica, 1^mel«>i!, ?i.per mantInnm, Vle^erecni ^ermÄincum.(^alliz, ^arou, la Qaureole k e-in eil s. ^n^Iiz, spurte Olive,K e cl lVle 2 eren m.
cicissiz VM. Octitnclria. Orcl« I. ^lo«
O e n u «. l^»lvx nulluz. lüorolla monype»ta!3, cnmluorsiilZ, infuncliliulisormiz, tu»oulali», marcelceliz. ^tamina coroll« tu»do lnlerta. i^acca monosnerma.
8 pec! e 5. DaoIIne üori'ouI fellllilou?,teruiz, caulinis; loliiz laüceul^tiz cleci»
In l^lvis montÄnis oc sliloalpiniz HurovNleptentrionali»,^ n N r i ee, !^eIvetiN,8lie»viZe. l^loret nictrutex orimu vere, >H?pejam k'ebruario.
Inpllarmac^polüz nolulz proltat cortex,cv in nai'.nuüis extraneiü etiarn r all ix.
Il a 6 ix -eli ramola, calamum scriptorium,raro 6iß!tum parvum cralla, brevis, IZ3»vi5, cortice tenui e llavo oruno aut ru>oicli!i6o tecta, intus liznosg atl^ue alba.tiecen« elt optima; inveterata ac acre»cline clellituta r«)iciatur. 0 ort« x , czuiex trunc« vel ramiz majorion» <le^!uti>natln, apparet tenui«, non ultra lineamcraüa, extrinl'ecu5 aliczuo mo^lo tran«>verle Nriatu«, eoiäermicle fuktili, nitida,elabra, ciuere» in rubrum verteilt!, aul
i3«> Tafel.Seidelbast.
Kellerhals, Bergpfeffer, Kellerdeerstrauch, Lsr-beerkraut, Kellerschall, Kellerkraut, Zeidel-bast, Eüßbast, Wolfsbast, falscher Pfeffer-sirauch, Zeiland, Brennwurz, Rechbecren,Läusekraut, Zindelbast, gmieiner ot:r na-ckender Kellerhals, Elendsblut, rother KeNer-hals. Franz. Larou, l.a I^aurc^^e i'<?.melle. Engl, spurte Olive, rlc6 .Vi^>^ereum.H.Klasse. Achtmännige. I.Ordnung. Ein-
weibige.-Gattung. Kelch keiner. Die Blumenkroneeinblättrig, vlerspalcig, trichterförmig, röh-renartig, gleichsam verwelkt. Die Staubfä«den sind in die Röhre der Blummkrone ein-geschlossen. Die Beere einsaamig.Art. Kellerhals mit fest an dem Stengelaufsitzenden , zu brepen stehenden Blumen;uud lanzettförmigen, abfallenden Blättern.Man findet diesen Strauch in gebirgigen Wäl-dern auf den niedrigen Alpen dls mittel näch»tigen Europens, in Oeste, reich, der Schweizund in Schwab«». Er blühet im Anfangedes Frühlings, oft schon Im Hornung.In unfern Apotheken hat man die Mino«,und in einigen auswärtigen'auch die Wur-zel.Die Wurzel ist sstig, von der Dicke einerFederspuhle, selten wie ein kleiner Finger,kurz, glatt, mit einer zarten gelbbraunen oberrsthlichten Rinde überzogen, inwendig weißund holzicht. Frisch ist sie am besten; ist sieaber schon zu alt, und ihrer Schärfe beraubt,so muß sie weggeworfen werden. DieRin-d e, die man entweder vom Stamme oder vo»den grösseren Aesten ablösen muß, ist dünn,nicht über eine Linie dick, von aussen einiger-massen nach der Quere gestreift, mit einer