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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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26
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terant, ab illi« exliirf)alN tuermt. ^ck»veliunt nuce«, nun prout all arborinuz6ecer^)untur, leck in a^ua calci« oriu«)»>m maceratas alc^ue cke/mo licc^taz.

(3au6et virtute ltimulZnte, cZlefcN'ientt'^ac ul noninckli allirmanl, /luoelc«c!ente.

/^ciinoemus nucem molcliatam c< ma-cickem, li null.? lvrniNoinata inliZm-lnZturia usüm prolnueuc, conti'.! nie,,,/truorum relentionem, ventricicki iner»tii>m H mucalit/,tem, cnlicam tl^tülen»tam, orleorim!« vero contia cnoleriim,ck/lenteriam, (liarrlrWam leck necessariacum cautela ob remeäii vim liimulan-tem naucl exi^uam. Doli« luu oulveri«lorma ^rc>na huincnie, scrupulu« serni«;in insuli vinoli libra ckraclrmse cluZe, tre«.Oleum ckeiiillatum raro, pref-lum lere nunmiam interne spplica.tur; eliamll ckeliillati?uttulZe nonnulliecum saccnaro trita?, «^ pressi ckracnmackimi^ia, inte^ra in anterlicti« morbi«,licut nlix ip!^, a6lriberi Zossent. I'inc.tur» ProninlUur ack Jutta« c^uinclecim.

Externe inlervit ol<°um ^eliillatum Hpr^llnm acl illinieiü^um r^grtez roaral/ti»cZii ve! !p35mo cruci<<t^8, ac! oüscutien»ckum minores ceclematol'ul, non intlcin^

behält, ober bie Auslösung stlbst tru'b, mll-

chlcht und weißllchc wird. Auch schon die

ungewöhnliche Härte und Zähheit verlachen

das beigemischte Wachs. Die Holländer

allein haben den ganzen Handel mit diesen

Fruchten und mit den, Ochle an sich gezogen,

indem sie z-wor alle M.-s^tnnß. Bäume auf

jenen Inseln, welcl e eutweter von anderen

Kaufieucen besucht wurden, oder die sie nicht

zu behaupten im Staude waren, noch vor

feindlichen Ueberfällen mit Gewalt zu schützen

vermochten, ganz ausrotteten. Sie verfuhren

die Nüsse, nicht wie sie von den Bäumen ab,

gepfinclt werden, sondern schon in Kalkwasser

gebeizt, und dann wieder abgetrocknet.

Sie besitzt reizende, erhitzende, und wie Einige

behaupten, auch betäubende Arznenkrafte.Wir bedienen uns der Muskatnuß, und derMustatenb lüthe, wenn keine entzündli«cken Zufälle den Gebrauch verbiethen, widerdie unterdrüclte monatliche Reinigung, widerSchwäche und Verschleimung des Magens,in der Windkolik, vorzüglich aber in der Cho-lera, Ruhr, dem Durchfalle, jedoch immermit der nöthigen Vorsicht, weil die reißende»Kräfte dieses Arznepmittels nicht unbeträcht-lich sind. Man gibt sie unter der Formeines Pulvers von fünf Gran bis zu einemhalben Skrupel; in einem weinichten Aufguss«zu zwen oder dren Quentchen auf ein Psuud.Das de still, rte Oehl wird selten, unddas gepreßte säst »ie innerlich gebraucht;obschon man ersteres zu einigen Tropfen mitZucker abgerieben, und letzteres zu einer hal-ben oder ganzen Drachme bey obengenanntenKrankheiten, wie die Nuß selbst verordnen

könnte. Die Tinktur gibt man zu fünfzehnTropfen.

Das desiilltrte und ausgepreßte Oehl gebraucht

man ausser! ich um paralpliscke oder mit

Krampf behaftete Glieder ein.uscl Mieren,

bssün um wäßrige nicht entzündete Geschwülste

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