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in /Vv^axla viclmscn'e!«c!icailclmre Ila!^ parte, IIiss>ania, (^a'.I!a i^ericliun.lü, (ira/cia 6</^l>2 auliraü,I lorei primu verc.
In pliarmacli, Proliant lructu5^ 6coleum excoctlim.
D" r:> ct u 5 suni oulon^c» - rotimm', ZI) ini»lio vil'lälÄ, mat>wi prosunde Brunei,lere in'-^ri ca!,or!5 , i-u^nsi, calvce nunpr«>c!Ii,i , A ccrasorum ma^nituciiin'z.Inclu6u»t nuclenm lulci culoris, ova-1»m, in 6'.!a5 partes lrc^ualez ve! ^amc^ivilum, vei Eilten: iacüe cn'vili^üem,cp,i planc» inter.'io ^erniiue <3c paüicünrecolore !l,lil!.!cll!z apparet. ?ruc!unt oc!c>-?en^ sra^ranteln, surlem, l'upurem pin»L>>em, anuarum, arnmalicum. Druz)Ze,v!,!»c> naccÄ' Igor!, flacciclöe 6c cariosZeAnjiciaMur. Oleum oacc^rlnn iauripreuxn, , oleum laurimim clictum, con-liat, parte liüni! Z^tlierea <,^ parte uu^üi.nola inter le cuiyuncti-,. I'aratur exfi nctinu» maiur'.z iu acp>a ctccoctis, öctortiter exprelliz, cum materia :nnwoleosa am<a lilpernatanz a mnitur, öi scr-vatur. ^-vc cuclio öl exr,relüo lam-c'iu repelilul, slonec onmiZ siarz oleosaeciucta eli. tVIonklrat noc o!eu,m colo.lern ex llavo virilem , conliltemiaml>raini!c>tam outvraceam, o6oreo^ laur!»imm H la^ore.m ciu,6miam ani^rum.Lolvilur neintnZ in iflilere vitrinlico,öc i>n alcoliule v!n! eoloi soluminocto öcoleutii Zel^ereum extranitur. ^,s!u!tcra.tur aclipe luilla , onoc! solulione msetnere lactelcente, 6< ölen lerenmtni-n» , cpiocl oelore 6c sapore lerelimti!!.imcco spiritoz villi cum oleo l'ul'r,ectoIrili lll^nas'cilii!-. V^iricü Wr<5 mau^on!-^2tum viiliütuZ satuiala <5c spirituä !aü^
faurana, inBadia und dm bcna Charten Or-ten, im übrigen wärmeren Thei! von Italien,in Spanien, dem südlichen Thell von Frank»reich, in ^ri-^nland und im mittägigenÄnen. Er buchet zu Anfang des Früh-lings.
In den Apotheken hat man die Fruchte, unddas daraus gekoste Oehl.
Die F r ü ch t e sind längliche rund, im Anfanggrün, bey vollkommener Reife aber dunkel-braun, beinahe schwarz, rnnzlicht, mit fei,üem Kelche versehen, und von der Größe ei-ner Kirsche. Sie enthqlten einen rothbrau-neu, eyrunden, in zwep gleiche Theile ent-weder schon getheilten, oder doch wenigstensleicht thei'baren Kern, der an seiner innerenebenen Fläcke eine blaffte Farbe bat, undmit dem Keime versehen ist. Eie besitzen einenangenehmen, starken Geruch, und einen fetten,bitter», würzhaften Geschmack. Die welkenund angefteffenen Steinfrüchte, oder wie m,:Nsie allgemein nennet, korbeern müssen ansge^sondert werden. Das gepresite Oehl derFrüchte des korbers, Lorbcröhl oder Lor^l-genannt, begebt ans einem ätherischen, undans einem fetten Besinndlheil, die genau miteinander verbunden sind. Man bereitet e"cms reiscn, in A>i!ler abgekochten Früc ic^die man hernach stark auspreßt, wo sod,:nüdas ans den: Wasser schmim uende Oehl c'-^cnommcn, und zum Gebrauche aufbewahretwird. D:es.s Kochen und Ausoressen wirdso lange wiederholet, bis alle ohüchten Theilevolltsmmen ausgezogen sind. Dieses Oehlhat eine gelbgrüne Farbe, eine könuchte, dut-terähnü^e Konsistenz, c n,cn Lo^bcrgeruch, undtinen etwas bittern Ge^mac!. In Vitiwl-äther loset es sich gänzlich auf; vom reklis-zirten Weingciste aber nird nur die Faibcund sein ätherischer Bestandtheil ausgezogen.Man pflegt es entweder mit Echweiuftlt odermit Terpcnthin zu vnfalschen. Ersiereo s.-
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