rietÄUz luliiz 2n^ullioribu3, H 3>Ne per«fectam expZnüunem col'ecti, cmi in.^ci-rem olei «erlierei p«<rtem enntlnent.Oleum öetliereum ex kluribu? stautecle«6ni8 cleliillatlim eli ^elluciälim , ex^IKo üavum, «clor« Narlim suZvi öc sa-pur« acri inliiucUim» D«lu!l^tnr pls»l'umc^ue in (3aill,^ re^ione monspeüi^cz,H Ilalia, un6? lpiritn viui remixtumlul? nomiire 1^3 uäe I^HVHü^e 3clnc<5 ^äleruir, Oleum I.Vv^nciul»; innorriiz äel'ti!lH!.umle^inn'!duz öc Oiel! m3 ^ ici« ciicNim clilfnuscitur oäore c5u^«><^' 3illie5o. Occnrit/a^e oleum I^a^an»clui.« vel oleo tereliilU^in^e ve! l'pirilnvi»! a6ulter«!um^ Quorum primum co>niofo l-rim tumo niAro, tenlo camburitH m^^n^.m ni^teriee nil^r^ pice« c^l-m-<.5t3tem relinrzuit, alterum vero llammaN5illic!e ca>ru!elcente, une nolill^ili lumüoon.Ixil-it, 6c ^Hucam vernici limilem)N2teri5m relmcnüt.
<^2u6et virimis liimulÄütirin«, cälefacient!'bu« H 6i2^»nareticiz.
Ii'erne a6inbemu5 I^» V3n6nl 2m in pa>l3l)ll, »rtuum tremc»riun3, 6e!^ilit^telemü, murd>5 pituitoliZ, öc omniliu,,cjui limul notallili cum vllium uroNratiIn«inceciunt. k' lorez orclinantur in insu-lo Ää uncian» lenliz pro liurN uniuz c^uan-tiwte. Oiei ^uttZe tres aut c^uatuuliaccnaro cietrltg? commen^anlur in 4in>^u« pIsÄj/N. /v yuH aci^atur mixwrizliimulantibu« ut veiiicu^lm l?c! nnci^zAliquot.
Abänderungen betrachtet, und zu einer nnbebenderselben Art gerechnet wurden. Zum Arz.-ueygebrauche verdienen die Blüthen der schrakblättrigen Varietät, die noch vor ihrer voll-kommenen Entwickelung eingesammelt wordensiüd, den Vorzug, weil sie eine grössere Men^ge ätherischen Oehles in sich enthalten. Die-ses ätherische Oehl wird aus den von sichselbst abgefallenen Blochen destilllrt, ist ganzdurchsichtig, hat elne weißgelbe Farbe, denangenehmen Geruch der Blüthen, und einenscharfen Geschmack. Es wird meistentheils inFrankreich in der Provinz Montpellier und in'Italien zubereitet, von da es mit Weingeistvermischt unter dem Nahmen Lavendelgeist(^an cie I^,v3nc!c-) zu uns gebracht wird.Das in unfern Ländern bestillirte Lavendelöhlist unter dem Nahmen Spiköhl bekannt,und unterscheidet sich durch seinen rohen undherben Geruch. Oft findet man das Laven-delöhl mit Terpenthinöhl oder Weingeist ver-fälscht. Das erster« verbrennet mit eine»häufigen, dichten, schwarzen Rauche, undlläßt eine grosse Menge von einer schwarzenpechartigen Materie zurück. Das zwepte ver«brennet mit einer blaßblauen Farbe ohne merk-lichem Rauche, und läßt etwas weniges einerfirinßähnlichen Masse zurück.
Er besitzt reizende, erhitzende und schweißtreibendeHeilkräfte,
Innerlich gebrauchen wir den Lavendelbcy paralytischen Zufällen,, wider das Zitternder Gliedmassen, bey der vom hohen Alterherkommenden Schwäche, in schleimigen, undallen jenen Krankheiten, die zugleich mit eine«merklichen Verlust« der Kräfte verbunden sind.Man verordnet die Blüthen in einem Auf-gusse zu einer halben Unze auf ein PfundWasser. Dren oder vier Tropfen Laven,delöhl mit Zucker abgerieben empfiehlt manbey einer Lähmung der Zunge. Das W a ff«