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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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185
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mericilonalig ac ^,liH minoriz. ^ssloret^edruario, lVtartiu, ^prilirallice perenni.

Na6ix öcextrZctum liäbentur in

pnarmacii«.Lx tuoere su^ßlubosu nucem mnlclia»tam cralla, »^ro öc sulc^lu nriuntnrrami Kleve«, lale llltkuli, grticulati , exHuilinz ca^iosl« ßkrillse carnus« , cvlin.ciricse, tenues, nnnninil ten^ces , ni.^rescente» vel ku/cZeßerminant. Inderlive c^put raclicis löepillime nna altera've l^uÄMula obsellum, »6 ulnm mecli.c^im non a6lnl'etur; meäicienirn likri!-la2 communiterpr^scribunt. H<e tibril»1«e a spitN3M2 aei peckem lon^Ze, interle comrincätn', cnlmnm lrumenti erüllN^ exliccatione llieo!?e, fi^^'lez, extuze lulcn ßlilei?, iütngülbiclke 5ive elr^vaglbie, lulic laporig 3M2!-ic3!iti5, Zciiz,N3uleos> «^ lenlim cZlori» KuporiZciuelensnm in ü'n^ excitiintiz, nelori« cle»lnliz nauleoü <A Zcriz. l^ejicianlur til?ril»löe vetuli«>, nim>8 frZLÜe«, pnlvernlen-tse , inlls>i«lZe6i inoclor«?. I^^ciix li e !>leonri ni^li veri vul^a cum »!ii«racilcidug commurätur vel ÄllnIterÄttir;implllni3ra6ix ^6onilÜ8 vernalizpro rarlice Hellenori niIri veri inpl>«rm^cii5 venclitur, c^uZe vere 20 li ei-leoorc» ni^ro ^enuino per caputi)rev!»3 , per crenriores, carnnliores äi^lnoti!iore8 tiorill?>8 m«ioremcme contor.tin!ic3!ionem ö: lonj»itnclinem o!il"cerni.tnr. ?r?et,erea ßguclet rrclix a ck o n i>c! i 8 v e r n au» exti,8 intenüori ni^re»lline ir>M5 clinliisiiori Zünecline , öcclisNüß-uillir ljiio^rie l^pore ilm»roö5 acri c^uic^m secl cvm tiuicecüüe mix-to ?t^nc» o<!ore fortiori, k'»« li^riilisI^elleoori :iil5>i cir^.u^^eru'Uiir r,i>Hicez I'rollii e.urooZei^ ^,cleie

A

in Italien, dem übrigen südliche!» Europa und'Natolien. Sie blühet im Februar, März,,April, und ist ausdaurend.In den Apotheken hat man die Wurzel und

das Extrakt.Ans einer kuollichtcn, fast kugelförmigen, einerMuskatnuß dicken, schwarzen «i.d mit Fur-chen versehenen Hauptwurzcl entspringe«viele kurze, sich von allen Seiten ausbreitendegegliederte Aesie, die mit häufigen fieischich-ten, dünnen walzenförmigen, etwas zähen,schwärzlichten oder dunkelbraunen Wurzelfasernverschen sind. Die Knolle oder der Kopfder Wurzel ist am gcwöhulic! sien mit eineroder zwep Schuppen bedeclt, und wird zum-Arzenepgebrauch nicht verwendet; denn gemei-niglich werden nur die Wurzelfasern von denAerzten verschrieben. Diese Fasern haben diekänge von einer Spanne bis zu einem Fußsie sind in einander verwickelt, eines Getreide-Halms dick, wenn sie getrocinet stich, runz-licht, zerbrechlich, von aussen duntel schwarz--braun oder grau, von innen weißlicht oderweißgelb. Ihr Geschmack ist etwas bitterscharf, eckelhaft, ud erregt nach und nachauf der Zunge das Gefühl von Hitze und dannErstarrung; ihr Geruch ist schwach, scharfund eclclhaft. Die zu alten, allzuleicht zer-brechlichen, zu Pulver zerfallenen, genich!o!enund »ms^maclhasten Stücke werden verworfen.Die achte schwarze Nießwurze I wird-auch oft mit andern Wurzeln verwechselt undverfälscht; besonders wird die Wurzel desFrü hlings - Adonis für die wahreschwarze Äicßwurzcl oft in den Apothekenverkauft, die aber von der ächten Christ-wurzel durch einen weit kürzern Kopf,dmck häufigere, fleischiger?, zrntere Wurzel-fasern, die unter einander mehr verwickelterund von einer ansehnlicheremLäüge sind, leichtunteü'a ieden werden. Uederdieß hat die Wur-zel des Frühlings- Adonis von qussm.