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materio I»nea uncüczue veüit3. (33U-<3ent «lzure ßs^ltu, clebili; la^nre snl).
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glatt und schön hell grün, an ihrer unterenFläche grünlicht grau und ganz mit einn wol-lichten Materie bekleidet. Sie besitzen einenschwachen aber angenehmen Geruch; und eiüenbitterlichen, schleimigen, etwas herben Ge-schmack.
Die ganze Pflanze besitzt erweiclcnde, schlüpfrig-machende und auflösende Arzeuepkräfte.
3,m meisten wird der Gebrauch des Huflat-tiches den catarrhalischen Zufällen, bey demHusten, der Heiserkeit und in der Schwind-surrt ncgcn seiner Kraft den Auswurf zu be-solden!, die ihm von vielen Aeizten dengele,gel wird, empfohlen; allein es lassen sich ge-niß feine andern Heilkräfte von ibm erwar-ten , die man nicht auch in eben diesen Krank-heiten von dem Ib'sch sich versprecl en könnte.Bey Ekropheln und sfropl'nlösen Geschwürenkann man, wie vicle bebaupten , entwedereinen gesättigten Absl d oder den fiisch ausge-preßten Saft der H 11 f! atlich - Blätterinnerhalb vier und zwanzig Stunden zu meh-reren Unzen mit Nutzen veroidneu. Die ge-wchi-liclFe Form, unter >^elcl er der Huf-lattig gegeben zu werden pficgt, »stalsThee-trank, der sowohl durch Arfgiessen, alsauch durch Ablocken bereitet weiden kann;weil seine würzhaften, fiücltig<n Bestand-theile nicht in Betrachtung gezogen zn werdenverdienen. In den älteren Seiten wurdenach dem Rache des Galenus und Dics-korides von den getrockneten und abgebrann-ten Hufiattig - Blättern, ,vie vom Tobak,bey asthmatischen Beschwerden und in dertungen- Echwindsuci t, der R°-"^ mit d<"nMunde durch eine Rohre einiv'09m; undts scheint, daß diese Methode n> lmscrnFei-ten abermahl neue Verehrer gefunden habe.