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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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155
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«ericaN? <^un l^lrluin !lcpiu5 nskinurr»tla^ia vix st:c!g!l6x usum excep'llet.h>eql,el!ti>.!5 usnrpalul L u p I> c» r b ! u n»<°mpI^N,i5 v?»l!!5 »«.In-ülium ut rudesa-ciend ve! rel'icHN3, el,i.im ut cauliicum26 «Mnin c^rlem, c^rnem Iuxnri«ntemK^c. - l'ecl, cum 12,1!.-; i»eli 3crimc>lN3 ,ut linle«nnna, Ic^u«« farti8 acliullar, Zdiüo currocl.^ntur, qucMia precor non26nidencl3 cautew? Iuum autem a!Ü5remecli!« sruct»5 eosclem pr^lt^ntidüzceltinrid^H l.uu carenniz, plane ut !, u-pl, ornii ulu3 suspenci^lur exopt«,nili in c^lu clelpei^a, ndi iiicertuNilu»dentinz tämen, ezu^m inulum umniuoteulÄrl licet, ißn^äium.

7-ad. I.XXXII.

cia/7i5 X VII, v.^elpäia. O r 6 e> IV.

Deci»ucli!».(3e»u5. 3ti?MH latere inseriore tranz»

vrilc balbZtuln.8peci,'8. Vicia caul«: erecto, petic>Ii5

al^8(p,ie cirrniz.lüolit .^l.ir rej>i«uez m.iri (^Hspicc» IlljZ.

cenl«5 f'erli.Vciue cnnlineg , ^erliarn

ipl'ani K ^^ptorn. ^,pu<I n«5 ec!u-

c^tur cultnra.8emii,a t.iN!,7nmoäc» in pliarmaclis In-

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für gefährliche Zufälle zu befürchten? indemauf den Gebrauch desselben schon öfters einso heftiges Nasenbluten erfolgte, daß es nurnoch mit genauer Roth gcsiillet werden konnte.Nicht gar selten wird das Euphorbiumandttn verschiedenen Pflastern bengemischt,und als ein rotbmacheudes oder blasenziehen-des Mittel, ingleichen als ein atzendes Mittelwider den Beinfraß, das wilde Fleisch u. s.w.verwendet; weil aber seine Schärfe so großist, daß davon die Leinwand, wie vomEcheiedewasser zerfressen wird, so muß man bei) dessenGebrauch alle mögliche Vorsicht gebrauchen«Da wir aber an verschiedenen andern Arzenen-?Mitteln, die uns die nehmlichen Dienste weitsicherer leisten, keinen Mangel haben; so wärezu wünschen, daß der Gebrauch des Euph 0 r-'biums, gänzlich eingesiellet würde, ausser inverzweifelten Fällen, wo es doch noch immerbesser ist auch ein unsicheres Mittel, als garkeines zu versuchen.

Zwey und achtzigste Tafel,

Die Bohne.

Die Saubohne, Pferdebohne, grosse Gatten.-

bohne, Bufbohne, Gnotenbohne, grosse Feld-

bohne,Futterbohne. Franz. I^eve. Engl,

l: ran.17. Klasse. Iweydrüdrige. 4. Ordnung.

Zchnmännige.Gattung. Die Narbe hat an der untern Seite

einen Bart in die Quere.Art. Wike mit aufrechtstehendem Stengel, u»d

Blattstielen ohne Ranken.Ihr eigentliches Vaterland sind die Gegendenvon

Asten am Caspischen Meere an der Grenze von

Pe-sien, Persien selbst und C^rpten. Ben

uns wird sie künstlich gezogen.. In den Apotheken haben nur die Eaa'n-n

einen Platz behauptet.