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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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cocti non in^rati, mucliA^lnuli, pa>rnm a6Nrin^ente3. 8 eininum mucila.^o liemulcenz, emolÜens.

^xtranitur ex leminibuz insun6en6<zcum llc^ua teriilla mucüä^o inoäora, in.lipl6a, H«93 interne vix unc^uam, ex»lerne vero ^6 illiniencia ulcuscnla labic».inm, oculorum, linc^uZL, faucinm, n°l>pülaruin l??r?uNic^ue »6Inbetur.

I'äd. I.XXIV.

Daucu3 (üaroia. öo^^^l'c.

Däucul sativuz, vulß3li8, (Wallis, ?5lie- 6 e, (^' 3 r ott e l« u v 3 ^ e, i' an:»i 5.^nzliZ, Lir 6 5 neli, VVil 6 > c 3 rrot.

ci?»ssi3 V. ?entc,när!c!. 0l6u II. vi-

^yNI3.

(3enu8. dorollee suloracliatw , c>mlie3I^erma^nroliitl«. I'luctus^iliL!pic!nZ.

8pecie3. DZucus seminiduz Iiis^i^I» ,

penuliz slibtu» ner^oli3.(!aiit oraw, 3^rci8 cu!tc>3 ^ nc>vale8 per

univerlam lere LuropIM. ?Iorct ^unio,

luUa öc ^u^ulia.In ossicini« servantnr 5ein in».

Kilc? ix kullfnrmiZ, pe6ig r)3rlem 6imi.ciiam lon^a, A 6nc>3 tr«3ve poilice3<!ralli,, lncculents, tensa, pauciz ac le>nuibn3 libri3 !5>terIlil?u5 inltructa, 2!.Kel'ccn3, sapc:ri3 su!3acr:3 , c>6uri3 pecu<

' N»ri^ ludIrcm^Uci. 8emeu Zs^erum,

schwarz und unrein sind, müssen weggewor.-fen werden.

Die rohen Früchte sind ungenießbar, her-be; die gekochten sind nicht unangenehm,schleimicht, etwas zusammenziehend. DerSchleim von den Sa amen hat linderndeund erweichende Eigenschaften.

Durch das Anfgiessen mit lauem Wasser kannman aus den Saamen einen geruchlosenund unschmackhaften Schleim ausziehen, derinnerlich fast niemahls, wohl aber äusseclichzum Bestreichen der kleinen Geschwüren anden Lippen, Augen, der Zunge, dem Schlün-de, den Brustwärzchm und der Vorhaut ge-braucht wird.

Vier und siebcnzWe Tafel.Das gemeine Vogelnest.

Die Möhre, gelbe Rübe, Mohrrübe, die gel-ben Wurzeln, Carotten. Franz. i'alieüacle,(flutte linn^Z-e, ?ÄNÄ>«. Engl. Liräz.neli, Wiici carrot.

Z. Klasse. Fünfmännige. 2. Ordnung.Zwcyweibige.

Gattung. Die Vlumenllonen fast strahlicht,und lauter Zwitter. Die Frucht von Haarensteifborsiig.

Art. Möhre mit sicifborsiigen Saamen, untzunten «errichten Blattstielen.

Sie wächst auf Wiesen, gebauten Aeckern undBrachländern fast durch ganz Europa - undblühet im Iunius , Julius und August.

Die Saamen werden in den Apotheken auf-bewahret.

Ihre Wurzel ist spindelförmig, einen halbenSchuh lang, zwei) ober drey Zoll dick, saftig,hart, mit wenigen und zarten Seitensprossenversehen, weißlicht. Sie hat einen etwasscharfen Geschmack; und einen eigenthümlichen,etwas würzhaftrn Geruch. Der Saame