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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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num cerle prnzeniei kuturse lalalimn,nunm »Iia5, cuiMlinpta c^notaimiz ma.xim«l cmuuützce, c^uN ^« in6i«3 nori»nunmi»m nav^ltatis 5c>1ummoäa caulHau^enlr, polier! liuc-MLäicamenta pro?,liantillimo, e^i nun plane, tamen exparle carere cle!)m!Iont. In ^.merlcNprovinciig taiNummodo ltispanici; ali>lumuntur per Äiniuln ulu.i, äuc>l,iecl,nmillia libraz. ^nnc» I/)i comparla.dant ^,nz!i 175,788 libr. cle ^uim,z rur.lu« 22,843^ llbr. expartabantur. ^imc»l/YH cumpcirtilkant l li,K/7 Nbr. ex'»portab»ntcme 24,361^ libr., ö: miaut,,»b Nispanil ipli3 aliizve nationiliuz na-vi?antinu5 exportatio? ^HIna immen-laque omnino conlumptiomz copi^ !qua penuria lutura kacile incluci pollel;prZelertim cum öl arbore« cartieit,uzlpuliatN Zetate sua prima »c juvenilitruciäantur, 8eä ^mericN iusularum»que Inäien «cciäentaliä l/!vZ3 lpem aluut,numerum ma^num arborum vel spe»cierum l^incllonN jam notarum velnovarum ac nucuzc^ue non äetectaiumin illiz latere , c^ui« triesaurum luumcmmunt, futurumr^ue in u5um culio»äiunt.

Xnno milleümo septinzenteilms» trizellmoprim»m accepimri5 d in cIi 0 ni« äelcrip.tionern datanicam, öc ad nac tempore»ä nacliernam u^c^ue äiem lecmentegspecie« kuerunt 6et«ctle ac clelcriptN:^mcnana umcinaliij !_. i nnZe I , dm-cliona tenu>5 ll u i 2 ii , z iümcuonaeladra H. dinclinna pallelcenz Iv. <üin>enonZl purplnea tx. dincrlona lulelcenz1^. Olnciiona lutea ^. dincnana cari.dsea ^Hc^ninil , öcdmclmna cor/m»biler» l'vrlteri. I'iliitummnäa lle

geblieben sind. In der That ei» n>cht gerin-ger Tro'c für die Zukunft, da sonst bey einemjährlich so ungeheuren Konfumo, das sich nochimmer, vielleicht oft ans Modesucht, um vie-les vermehret, dieses so vortreffliche Arznei-mittel für die Nachkommen wo nicht gänzlichverloren, doch gewiß sehr vermindert wordenwäre. In den Spanischen Besitzungen vonAmerika werden allein über zwölftausend Pfundjährlich verbraucht. Im Jahre 1792. be-trug die Einfuhr der Engländer von diesemArtikel 175,788 Pf. wovon sie wilder22,345^ Pf- ausführten. Im Jahr 1793betrug die Einfuhr 111,577 Pf. und dieAusfuhr 24,361^ Pf. und wie viel mag wohldie Ausfuhr von den Spaniern selbst, unl»von anderen seefahrenden Nationen betragen ?Allerdings eine ungeheure Konsumption! diesehr leicht einen künftigen Mangel veranlassenkönnte; um so mehr, da die Bäume durch dasAbschälen der Rinde schon in ihrem frühenund zarten Alter getödtet werden. Aber dieWälder von Amerika und den WestindischenInseln lassen uns hoffen, daß sie in ihremInneren noch eine grosse Anzahl von Fieber,rindenbäumen entweder der schon bekann-ten, oder auch noch ganz neuen und bisherunbekannten Arten verbergen, die ihren Schatzverwahren, und zum künftigen Gebrauch auf-behalten.Erst imIchr 1730 bekamen wir eine genaue bo-' tanische Beschreibung des Fieber in d en-Baum s,«nd von dieserZeit an sind bisher nach-folgende Arten entdeckt und beschrieben worden:Die offizinelleThinarindt nachLinne,die zarteChinarinde, die glatte Chinarinde, die blasse odergelbe Chinarinde, die dunkeloiolette oder unächteChinarinde, die gelbe Chinarinde, und diegraue Chinarinde alle nach Ruij ; dann dieCaribäischc Fiederrinde nach Iacquin unddie krontragcnde Fieberrinde nach Forsi-r.Ich werde hier nur von den fünf erste: Attm