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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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111
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Hue «tlam Mlxwr'lz emenc1«n6ulneoruin vel otlnrem vel lanorem. Do-ü» elensaccliari, cziiocl oer laccliari<^uc»qus öl cortici» receutiz lrictianeininutunam f)3lHii potelt, scriinlilu3unr>5;aauN una »Itergve unci/,; olei ex.prel'si vel c1«lliIlÄti ^uttuln?treZ iäccliaro ^ut mixturi« pur^antibn«ex lnan»H parZtig aci^NN, a cnii^u«mannse propriet38 untrem inüi»n3 einen-^»tur; l/runi uiici» una nur, una curnc!linic!la in nuxturi8 ; spirituz ciracll»Ina cllmilllÄ, vel inte^rH; ^iilctnrZLeutt« tritzinlÄ öc plura. 8 uccu 3 (^ i»tri, ex czuo 6c putu3 auczui« I^imo»n a6a ^icmz cnnl'icitur, commenclaturiulnorbiz li,Ü3Min3tarii5, lcorbuticis, bi-lioliZ, llc ckcll« pntli^!i3, H lillit narco-ticorum Znticlotnm. V^lculum potnzarakici cntn sncco t^itri jünctum,RomaclTOHue ^e)l,ina exNHuliuln, proüi»K2vit lebrein nNermittentein.

I'ructuum le^ment», vel llnteamen-ta carptll succo innclekgctl! commen»^ÄiNur in 3^)Iicatl«nem ^cl ulcera ^lln»SrÄ?nola ä: lcorbulica» De lna^na in a-iornin l^itri in ceconomia ulurpH»Nione i^llo loc^nar 1l>co.

haften Zufällen, und «uch bey Zusammen-setzung der Maturen um sowohl ihren Geruchals Geschmack zu verbessern. Die Dosis dt>lOehlzuckers, den man auch durch wechsel-seitiges Abreiben des Zuckers mit den frischenZitronenschalen zubereite» kann, ist ein Skru-pel; die des Zitro nenw assers eine oderzwey Unzen. Das ausgepreßte oderdestillirteOehl gibt man zu drey Tropfe»auf Zucker, oder als Zusatz zu abführende»Arzneyen aus Manna; als wodurch die auf-blähende Eigenschaft, der Manna vermindertwird. Der S y r u p wird zu einer oder an-derthalb Unzen den Mixturen beygemischt.Der Spiritus wird zu einer halben oderganzen Drachme, und die Tinktur zudreyssig oder auch mehreren Tropfen verordnet.Der Zitronensaft, woraus eine Art Ge-tränkes, das man Limonade nennet, ge-wacht wird, schaffet in Entzündungskrankhei«ten, im Skorbnte, in Gallen - und soge-nannten faulichten Krankheiten vielen Nutzen;auch ist er eines der besten Gegengifte widernarkotische Mittel. Eine Tasse Kaffeh mitZitronensafte vermischt, und nüchttr»getrunken hat das We'chsclficber gehobelt.Aeusserlich empfiehlt man zu brandigen oderftorbutischen Geschwüren das Auft-gen ter Zi-tro ne n sch ei ben, oder der mit Zitro-nensäfte angefeuchteten Charpie. DenNutzen aber, welchen die Citronen in der Oe-tonomic schassen, werde ich an einem andere»Orte abhandeln.

lab. I.XIII.

(^clilearlH olsicinaliz. Zc^a^e'^.

Krey und sechzigste Tafel.

Das (össelkraut.

<3aU>3, Herbe nux«^niNiel5. ^i^li«. Die köffelkresse, das Ccl.arbockskrant. Franz.L cllrv/. ^r^lz, llcrl.« aux «^mlüeri. Engl. 6curvy.

ßralö.