vel 8inZe, 8emen lamorieornm. Oalüs,Lardotine, I'oucire a ver5, 8e-mence contee les verz, 8anto.1 ine, 8 emencine , X 3 ntc> I ine«^Vn^n'5, Worm > v^c»o6, Worm»le e 6.ci a ss,5 XIX. 8/n^ene«3. 0r6« II. ?<,-
IvöÄMiÄ sli^»ellIuÄ.(3enn8. I^eceptaculum nibvillulum vel
nuaiulculum. ?i,ppuz nuüuz. <ÜaI/x im.
Kricatuz l^namiZ rotun6atiz, conniventi»
dus. (üorollc» raclii null»:.
8neci«z. ^rtemilia lructicasg, kolii««boväuz» obtuli», !nd2Ü3 p»rvi«; üo-ridu8 pÄnicuIatlz, peclicel!ali5.HaditZt nlnriduz in ^.kricN /^liNl^ue reßio«niduz, pr^lertim in Numiclia, ^raMH,luclZea öc ^arlÄria Uonßolenlium.In Olficini» servantur semina in ulum
pjiZrlnacevticusi',^nn gn ^ rtemil'ia )u^i»ic » sc>IZ, seäöc ad ^, rt« milia lüantra H ^ rte»milia lÄNtonica, vel 3 csUÄVi'5speci« separate, ve! 20 «mnibuz In'»N)ecik:ou3 limu! cnlli^untur neecce lemi.n?., nuZe in noliii» olnciin'z inimine:8 ein in 2 (^inZe nccui-rnnt , ^ lle>lra^äant^r sZ?pe ^rtemisis? ^b>«.t 3 ni , l'a» aceli vnlß^ri» vel8Zn talin «) lül, am öe c i 0 » ri ssi se»minibu5. I^^bent li^lnam pZrvIM, nb>Inn?3m, colorem e Etilen tlZvelcentem;«üorem sortem, neculiarem, in^r^te»r«m»ticum, lZnolem intens« gmamM,siiliäcrem , relinolnm, öe inveniimtur^Ilirez canlium tenuium, ilurnm lon'n.rumque NÄNicull« intermillZ?. ^6x e»lnmtnr ex t)riente'6c ^krica; secl nonomniu»8 nar eli pretium. 8emen ex^1 ennc> ZllAtum «ptimum , <^uo6 ex-ciuit ex Inäiis orientalibu«, ultimum
«05
toline, 8smenc!ne, X^ntoline. Engl.Worm - ^oc>6, Worm leecl.
19. Klaff«. Mltbuhler. 2. Ordnung.
Ueberfiüssige Vielweiberey.Gattung. Der Fruchtboden fast weichhaarig,oder etwas nackt. Haarkrone leine. DerKelch dachziegelförmig übereinander gelegt,aus zugerundeten sich bedeckenden Schuppenbestehend. Strahlen der Blumenkrone keine.Art. Staudiger Bepfuß, mit verkehrt ep.-runden, stumpfen, gelappten, kleinen Blät-tern, und gerifften kurz gestielten Blumen.Er ist in mehreren Ländern von Afrika und Aste»zu Hause; vorzüglich in Numidien, Arabien,Iudäa und der Mongolischen Tartarep.In den Apotheken werden die Sa amen zum
Arzenepgebrauch aufbewahret.Diese bep uns unter dem Nahmen Wurmsaa-men bekannte Saameu-Art kommt nicht vondem Iudäischen Beyfuß allein, son-dern sie wird auch von dem Persischen undSa »tonischen Beyfuß gewonnen, undsie kann von einer jeden Pstanzengattung be-sonders, oder von allen diesen drepen zugleich,mit einander vermengt, eingesammelt werden;so wie sie auch mit Saamen der Stabw ur-zcl, der Reinfarre und der Aftercy,presse verfälscht zu werben pfleget. DieseSaamen find klein, länglicht und von Farbegraugelb Sie besitzen einen starken, eigenen,unangenehm würzhaften Geruch, einen äusserstbittern, etwas scharfen, harzigen Geschmack,und sind mit mehreren dunen Stielen, lieber-resten von Blüthen und Blättern verunreini-get. Man bringt sie aus den östlichen Gegen-den und aus Afrika zu uns; sie sind aber derGüte nach sehr unterschieden. Den Alep-pischen Zittwersaamen hält man für