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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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68
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tlolculoz vel in eaäem vel criltinl:>

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Näsculuz. Oalvx trivartituz. <^o-rolia nullll. 3tämin» tria.

1/ ue m i n 3. (^alvx c^uinc^ue pzrtitu».l^urolla nulla. ?iltlllum unum. äemen

UNlCUM.

8 neeiez. licuz foliiz valrnatiz.

?2triz Ku)U8 aronri» ^.äa et H u r o p «e parsrneriälunHÜ« ; repei itur in maceriz öcmuri« vetultiz koro^uln 6l I^itoraliz.

äervantur ?ructU5 in ulum nliarmacev-tieum.

/^ccipimuz caricaz siecatzz, culareex »Ibc» ss^veleentez, in eiltuliz liznei«,öi »cquiruut 2 camorellione si^uram or-dicularem, comolanatHm, cum vornkruöluz reeentez 6e 2rdc>riuu8 äecerptif^uram relerunt pvrikormem. (kontinentpulpam sudvilciäam äulcilümarn, lemi-nibu8 exi^uiz milin limilidus äivitem,öi culore e bruno üavelceute imbutam.^numerantur 2 mercatorinuz prseeivuetria fruAuum venera lat rnulturn inter 5sliiltinÄa. (ÜariLN äe 5 mirn 2, cm«ma^nZe , ilaveseentez öc uruicul2re3 .Oaric« clsOenua, quZe üaveleen-tes, oblong öi niajurez; lüarioi«pin^uez live HI 2 rll iiensez, <juZe mi-nnrez, ex alna üaveleentez, oruieularesöc äuIllilüniN reperiuntur. I/ltim» Iisecloellie» , öl c^uiäem optima, valcle inputresaÄiunem prona, vix per annumconservari queit. kiei äur«, 2t» inlee»tiz erut«, prosunäe «oloratN, »ciefeen-tez, outriä«, vel materia multa i2en2-rin2, quZe optimum A matui it2t>8 6l da». «üt»tiz resert liznum, udäuÄse non aller-

Blümchen entweder in dem nehmlichen,oder in einem anderen abgesondertem ver,bergend.

Mannliche Blume. Der Kelchdreymahl getheilt» Nlumenkron keine. Staub,gefaße drey.

Weibliche Blume. Der Kelchfünfmahl getheilt. Blumenkrone keine.Staubweg einer. Saamen einer.Art- Feigenbaum mit handförmigen

Blattern.Asien und der mittägige Theil von Europasind das Vaterland dieses Baumes, manfindet ihn auf trockenen Platzen und analtem Gemäuer in Fliaulunddem Litorale.Die Fluchte weiden in der Arzneykunst

gebrauchet.Wlr erhalten die Feigen, die eine aus demWeissen in das Gelbe spielende Farbe ha«den, in hölzernen Kisten, und weil sie dafest übereinander zu liegen kommen, so sindsie rund und platt gedrückt, da sie doch, wennsie frisch vom Baum gepflückt werden, einebirnföimige Figur haben. Sie besitzen einetwas klebriges, sehr süsses Maik, welchesmit unzahligen kleinen Saamenkörnern, diedem Hirse ahnlich sind, versehen ist, undeine braungelbe Farbe hat. Die Kaufteutenehmen vorzüglich drey sehr untereinanderverschiedene Arten dieser Früchte an. DieFeigen von Smirna, welche groß,gelb und »und; die Feigen von Ge-nua, welche gelb, grösser und langlicht;und die fetten, oder Marseiler Feigenwelche kleiner, weißgelb, rundlicht undsehr süß sind. Diese letzte Gattung, obschonsie die beßte ist, neigt sehr zur Faulniß,und kann kaum durch ein Jahr aufbehaltenwerden- Harte, von Insekten angefressenedunkelgefarbte, säuerliche und faulichte Fei-gen , oder jene, welche mit vieler weisse«zuckerartigenMaterie gleichsam inkrustin sind,