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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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6um vsl s»pasem vel oäororn (üinzmo-

Ml ioco.

saß beu andern reihenden Arzneymitteln,wenn sie einen unangenehmen Geschmackhaben, um den Geruch und Geschmack der-selben zu verbessern anstatt des Zimmts,

C^KI)l/V3 LLALDici'I/3. OFc^.(^entaursH Leneäiöta. öot<?nio.

^caytlmz zermanieuz. Oalliz, Onaräon

Lsnit. ^nßliz, Naiv "lnistle.OIMz XIX. 5vnßeneli2. Orclo III. ?o-

lv^ainig. srul^ransH.(3enuz. KeceptHLuIum letu5um. ?»nvuz

ürnulex. Ocirollse radii infnnäidulifarme5,

iun^iurez, irre^ulgleI.

äosciez. <ü ent au re 3 calvciuliz 6uuli>C2tuspinuli8, lanatiz, invulucratiz; soliizlemiäeeurentiuuz , äsnticulllto - suinolis.

?!3Nt2 Nsec 2NNUH coiit ÄZrorum iinez Hil'.p3MN inlularum^us ^ronioelg^i, (Ül^io«8l I^smnoz. In dortig nolli i« couio-le eäucatur.

II erIi 2 m allervant oliÄrrnaccinolse in ulurn

Habet vlanta NN0 dunzpeäes InnZa cau-Ism ereöium, ratunäum, oilolum, veltomentnlum, N3rt6 superiori in ramnznlurez äivilnin; sulia M3Zna, ovatci od-inn^z, Ic>bi5 acmis ünuat», 6enticulato-loinola, venus» , »spera, lunerns nro-funcle, lubw5 ex alun viridis; ocioremiNßl-ztum, exlicoatinne svaneicemem,l»ucireni in^rate amarum.

Oocupat virez aältl-in^entoz, i-ooosHNtez 6lner Itimulum reloiventes.

Ein und vierzigste Tafel.Der Cardusbenedikt.

Gebenedepte Distel. Franz. ^Kzräon Lezzit.Engl. Uolv T'niztl«.

19. Klasse. Mit buhler. F. Ordnung.Fruchtlose Vielw ei bere p.

Gattung. Der Fruchtbodrn borstig. DieHaarkrone einfach. Die Strahlen der Blu«menkrone trichterförmig, länger, unregel«massig.

Art. Flockenblume mit doppelt-dor-nigten, wolligen, eingehüllten Kelchen, undhalbablaufenden, gezahnt - dornigen Blat-tern-

Diese jährige Pflanze wohnet in Spanien, inden Inseln des Alchipelagus Lemnos undChio. Bey uns wird sie häufig in Garsten gezogen.

In den Apotheken findet man das Krautzum Arzneygebrauch.

Diese Pflanze treibt einen zwey Schuhlangen, geraden, runden, haarigen oderfilzigen Stengel, welcher sich nach oben inmehrere Zweige zerlhnlet; sie hat grosse,länglicht evrundr, mit schälfei, Lappen aus-gezackte, gezähnt - dornichte, rauhe und mitstarken Ribben Versehene Blatter, an derOberfläche sind sie dunkel, an der Unter»stäche aber blaßgrün von Farbe, ihr Geruchist widrig, und verliert sich beym Austrock-nen, ihr Geschmack unangenehm bitter.

Sie besitzt zusammenziehende, stärkende unddurch ihren Reiß auflösende Heilkräfte.