Druckschrift 
1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
Entstehung
Seite
64
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

64

Nervatur in ossiciniz I^erda, et nroÜ2t ü-inul svruvU5 ex illa varäwF.

^lsm'ßunt cauloz plureg tenuez, ramusi ölhuzli ücei, prusunäe rudefcente3 2L le-re ni^rescentez e raäice , c^ui lc>iÜ5 te-nerrimiz, cren2ti8, ovato udlc»n^i8 Ine-teczue viriäibu8 ornantnr. Oclur vix 2-li^M3 persenlibilis, läoor vero äeZuNan-6c> sudäuiciz 2L lud2älirin^en3 tat M2-niseKe aonäret.

kollidet vim vaucäm rodorantem öc 26-KrinZentem.

i^timur infulo I^u^uz plant« in peitoriz 2k-leötiunluus, öl 8vrunc» 26 eäulenran-623 me6>e2mentc>rum eomoo5iüune8. l5-ror, czno2ä 6«lin vix n<Mbili8 , cummutgtin M2ANÄ 2d üne meäicamentone^u3<^u2m exlpeötari votell. Zuaäetur2 nunnu1Ü8 eäviiiorum veneri» 6ecoc-tum aä l2V2n6c>8 c2villo3, öl 2turm2tur,en8 »bnine lon^iores 2c conioüorez eva-lisse.

In den Apolhrken wird das Kraut diese?Psianze aufbehalten; und man hat aucheinen daraus verfertigten Syrup vorra-thig.

Die Wurzeltreibt mehrere zarte, astige, gleich-sam trockene, dunkelrothe, fast schwarzeStamme, welche mit sehr zarten, am Ran«de eingekerbten, eyrundlanglichten Blatterngezierrt sind, die eine angenehm grüne Farbehaben. Der Geruch ist sehr schwach, fastunmerklich, bepm Verkosten aber zeigt sichihr süßlicher etwas zusammenziehend« Ge-schmack ziemlich deutlich.

Die Arzneyki.fte des Frauenhaares sind sehrgeringe, man halt sie für stärkend und zu-sammenziehend.

Wir bedienen uns des Aufgusses dieser Pflan-ze in Blustzufallen, und des Syrupszum Veisüssen der Arzeneyen, In der Do-se einen Fehler zu begehen^ ist fast unmöglich;denn die Wirkungen, die sich von diesemArznepmittel erwarten lassen, sind nichtgroß. Einige rathen den Absud des Frau-enhaares zum Waschen der Haare an, undbehaupten, daß sie davon langer und hau,siger hervorwüchstn.

Nala^uete, (Ü2rä2mom.

c^KD^ONUN NMU3. c>Fci>.Amumum repen8. Sotanic.

62IÜ3

^NAÜ8, ^2rä2morn.

ci2lll8 I. Uon2n6ll2. 0räl> I. ^Vl c>-nc> Zvni 2.

0 enu 5. (ünrolia czu26nli62: laeinia nri>M2 p2tente. In .^mnmc» Anwidere öl^Vm^mn Xerumbet Iimbu8 corullse triü-au», üve dÜ2>)i2tu3 elt. I.2llio luperiu-?i inte^ro, inleriuri äivisc» ^ intrg ^uein

Vierzigste Tafel.Die Cardamömlein-

Französisch, NalaZuete, lüaräamom. Engl,lüärciamom.

,. Klasse. Einmannige. 1. Ordnung.E inweib ige.

Gattung. Die Blumenkrone vierspaltia,die erste Lippe ausgebreitet. In dem Ing,wer und Zerumdet aber ist der Rand derNlumrnkrone dreyspallig oder zweylippicht.Der obere Rand ist ganz, und der untere