.5»
imm'emoniuuz notatZL sunt, vistlneuitlirKen?.» e ad alliz c-orporlduz lelinuNz,per üruöturam opacam, llccitatem, 6u-ritiem untabilem cum fra^ilitate cnn-junÄam, culnrsm ruliieunäe drunum,inulüz muleculiz llavelLentiduz 6ilIlno-tum. uäurem ßralMmum penetrantem,c^ui ma^nnpere au^etur, ü vel incalescatlud maniduz calicliz sricanäo, vel focu.ln, oardnniduz aräentiduz reoleta, sun-jiciatur, öc per lanurem aromaticumlubäulcem. üenxoez refina ac-cenla, lueiäa cum tlamma ac fuli^innlaeumdurit nizru luperltite cardnne. I^eccum aqua, quam vero 6>^erenäu eumu6ure lraßrante 20 luavi imuuit luo,ne« cum nleo iuu amicitiam snlutioniz,leä tantum vini spiritum re^isicatilu-mum, ut menltruum a^uolllit, 6l tiuZitlulutionem culnre ex tlax^n ruuicunän,quN, li inltllletur aquse, laäiis coluremrelert. Duplex nu)U5 relinge speoiez 2nudi3 ratione donitatiH äi^nulc-iturj unani^relcenz lere, vilwriz oretii, 2 mer-caroriduz l^e 6iita, Lenxne in s«r>tl8, quZe ex 5rultull8 ma^oriuuz, ple-rumque impuriä conKat; altera optimsenat«e, ad intermlxttz multiz Zranuliz al-di», amv^äalarum iiZuram mentienndu3,Lenxoe amvZäalnäss äiiia, co-loriz e drunn runelcenüz. ^,äm!ieaturprima, negli^atur c< altera in ulu pdar-maceutico.
Oilert vire« ltimulante», calefalliente« 2llrelulventez.
I/susrelinN internus raru8, nili qunn-äam 3 nnnuulliz in pulmonum aileäiioni-duz aä au^enäam tuNm a^uidita tuerit,
mit Eindrücken davon versehen sind, zu unsüberbracht. Man kann den Brnzor vonandern harzigen Körpern durch seine Un-durchsichtigkeit, Trockenheit, beträchtlicheHarte mit Zerbrechlichkeit verbunden, durchseine rothbraune, mit vielen grlblichten Fle,cken untermengte Farbe, seinen heftigen sehrangenehmen Geruch, welcher, wenn man ihnzwischen warmen Händen reibet, oder aufglühende Kohlen streuet, noch mehr vermeh-ret wild, und durch seinen süßlich gewürz,haften Geschmack leicht unterscheiden. Wennman das Benzoeharz anzündet, so ver-brennet es mit einer hellen rauchenden Flam-me, und laßt eine Kohle zurück. Mit demWaffer und Dehle gehet es keine Auflösungein, obschon das Wasser durch eine voraus-gegangene Digestion den starken und ange-nehmen Geruch des Benzoe annimmt; ihreinziges A,ifiösmittel ist das Alkohol, unddie Solution bekommt eine gelblicht rotheFarbe; träufelt man aber diese Tinktur inWasser, so bekommt die Flüssigkeit eine milch»weisse Farbe. In Rücksicht der Güte unter-scheidet man zweyciley Gattungen von die-sem Harze, eine, welche fast schwarz ist, undaus grossen meistens unreinen Stücken be-steht; sie wird von den Kausieuten Benzoein Sorten genannt, und ist im Welchedie geiingste; die andere, welche mit ver-schiedenen weissen Körnern, die den Man-deln ahnlich sehen, untermengt ist, un>daher Mandelbenzoe genennet wird,hat eine rothblaune Farbe, und ist dem Wel-che nach die beste. Man gebraucht in derArzneykunst nur die leßtereGattung mit Aus-schluß der eistern.Sie besitzet reißende, erwärmende und aufto-sende Heilkräfte.Innerlich wird dieses Harz selten ange.wendet, doch ist es in alteren Zeiten von ei-nigen Aerzten beo Lungenkrankenen, um