Z6In omtu!)U5 iIÜ8 mordiF, udl Kimulu5 a6eri^enä^z virez virale» aänidenäu8 ,kruKu ässa fn e tiä a purriZatur, sie inmordiz inüammatorliz , fanAuinil^ueprotluvliz ulu» plgns interrnittenäuz.1'Iernin^ue in villuliz 2 ^rani8 änobuz26 lcrupulum cum extraKiz amari«,campliora, innsc^o, mercurialibu8 6l gn»timanialiuuz, ^uaiacc», rneo, ^lappa 61äliiz, v>»<iut Nlnrbl lpecie«, äl N^rotan»tiz canäitio pu^ulgrent rerneiliiz, or>6inetur. ?ari ratiuns unacum lgeenaro,terenäo, in pulverern reäi^i <^ sie exlü-beri potent. ^,ä urnne vermiurn Zenu8curn il!u3 ^ur^3,nüun3 alsa foetiäa,ex udserv2ticinidu3 nntimoruni in praxiverlaiUiuln ineäillliruni, dona exoertakuit.
Nxterno »6 ollium ezriern, ulcera in-veterata muncianäa, nd vim Kimulan-tem, lie diöiarn 2milepticam, vlerum-lzue usulpgtur »fsa foetiäa in äiverla»nplicatiuniz forma.
Der stinkende Asand wird in allen Krank-heiten, wo man die Lebenskräfte durch Reihezu erhöhen sich bemühet, mit Nutzen gebrau-chet, so wie er im Gegentheile bey entzündli-chen Krankheiten oder Blutftüssen unterlassenweiden muß- Man giebt ihn meistens in Pil-len von zwey Granen bis zu einem Skrupelin Verbindung mit bittern Extrakten, Kam,pher, Quecksilber-und Spirßgl«nzprapara-ten, Guajackharz, Rhabarbar, Ialavpa, undandern Arzneyen, je nachdem die Gattungder Krankheit, oder die Beschaffenheit desKranken eine Mischung erfodcrt. In ebendiesem Verhältnisse giebt man ihn mit Zu-cker gut abgerieben in Pulverform- Auchhaben die beßten praktischen Aerzte seine An-wendung bey was immer für einer Gattungvon Würmern, mit andern Abführungsmit,teln zugleich, sehr nützlich gefunden.
Aeusserlich wird der stinkende Asandwegen seiner reizenden, sogenannten faul-«ißwidrigen Kraft, im Belnfraße, und zurReinigung unreiner Geschwüre angewenvet-
1-ab. XXV.
H,Kr3Z2lu8 exlcHpuz. Lotanic.
Oalliz, ^.ftraßkle. ^VnZli laünurnlervänt nainen.
cwlnz XVII. Di2äelpni2. 0räo IV.
Decanäriä.Oennz. I_,e^umen diloculare, ßiddum.Zpeciez. ^ftra^aluF 3L2uli8 exleg-
pu3, leZnmininuz IllnaÜ8 , folioli» vil-
1c>5z.Oreldil m l'nurin^iN, äaxolüZe. ?»»»>
Fünf und zwanzigste Tafel.Die Römerwurzel.
Wirbelwurzel, Asiragelwurzel. Franz. ^ttra-Zalo. Die Englander behalten den lateini-schen Nahmen bey.
17. Klasse. Zwepbrüdlige. 4. Ordnung.Zehnmannige.
Gattung. Die Hülse zweyfachcrig, hockerig.
Art. Stengelloses, schaftloses Wirbel-kraut mit wolligen Hülsen und weichhaa-rigen Blattern.
Sie wachst in den Gegenden von Sachsen,