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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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^1^1105. OF«>.

Z,05MÄ?inu5 uiucinaliz. ^3dte?/?i<7.

O3IN3, kl, o 8 m 3 r in. ^,!!^Ii3, Ixo 5em 3 r >".

d 1 n ssi 5 II. Oiäncll l3, () r äu I. ^lunu^-

(5 enu 8. <2ui'ull3 ins3rni3N3 , IZdiu liipe.i iure uinärtitu ^ creäiu ; Igl/iu infel ini ereilexu, ti'iliäu. k'ÜImenta iunZ3, cur-V2, nmn!ici3 cum deute.

8 neciez. ^ u Cm 3 rinn 5 n l"fi c i n 3 1 i 3.

H3nit3t in re^iunidnz nriencälidnz, etiärnin Ultima, It3l>3, Helvetia, inunuduzOanise öl I_,itur3li3. kluret diu siutex»b ^vrili 36 ^unium. ^vuä n«3 in In»'-liz öl nioelN3Uu1i8 lle^uencillimecnlitur.

I«'Iure 3 öl5o1i3 in ulucini8 3n"erv3ncnr,öl inäs conserv 3 , ulleumclellil-

l3tUIN 2c 5viritU5 N3l2tnr.

1'Iure 5 inter lnliurum 3XÜI33 , culnri«cZeruIei u>uelLenti5. l?uli3 iineari3, 3N-^uli3, selülia, in3i'^inibu3 int1exi8 öl si>ni!)U3 UUMÜ8 oree6it3, supra in mediaIu!c3t3 öl Igtur^te viridia, insr3 in medianervula, inc3N3 öl tumentola. ()durutriuzc^ue li 3Z73N8 , nun ii^>'3te 3rum3>ricu«; rZvur 2cri3, 3M3ru5, cämnliara-eeu8. Oleumculore aldum, imno-r^urem c3mvliur3ccum Zllervat, neo nun>odorem erätum l'cd deudiurem, ciliazu nie» l3V3nc!ulN udariä muiU3 ^räti

Ein und zwanzlgste Tafel.Der Rosmarin.

Die We!hrauchwurzel. Franz. Ku5M2rin.Engl. !^usem3l^.

2. Klasse. Zwcpmännige. ». Drdnung.Einweibige.

Gattung. Di? Blumenkrone ungleich, miteiner zw'Hmahl gethellen obern, und einerzurückgeboaeN'M dreymahl getheilten unternLippe- Die S aubfaden sind lang , krumm,einfach und mit einem Zahn versehen.

Art. Der g emein e Rosmar in.

Er ist in den murgeul^udi^chen Gegenden,auch in Sparten, Italien , der Gckweit) ,den Gbirgen Frankreichs und des Litoralezu Hause. Diesii Strauch blühet vom Aprilbi? zum Iui.ius. Bey uns wild er Häusigin Ga> ten undTr eil» ha ufern gezogen.

In den Api'lheflN wr den die BlüthenundBlatter, uld das daraus bereitete d e-siillirteOehl, die Conselve undder Spiritus aufbewahret.

Die Blüthen, welche zwischen den Achselnder Blatter sitzen , sind von wrißlichtblauerFarbe. Die Blätter sind liniei.förmig,schmal, an den Zweigen aufsiheud, an denRai.dern eingebogen, und an ihren Endenstumpf- An der Oberfläche haben sie inder Mite Furchen und ei>e dunkelgrüneFärb?, an der Untersiache ab-? Haben siein der Mitten Zlibbcn, eine graulicheFarbe , und sind si!zig. Der Geruch lstsowohl bey den Blaltein als auch bey denBlüchen durchdringend, nicht unangenehmgewüizhaft , und der Geschmack scharf,bitter, kampserartig. Bas Och l, wel-ches von Farbe wliß ist, behält diesinkampferarttgen Geschmack bey, und ist durchil)F..l anljtnehmern aber schwachen! Geruch