recipiatur, neo odl^at vini looo cerevi-Kam 2äluueri pnlle. Dnn8 canservksad unciam äimilllÄM, un2M; extraöiiaä 6r2clim2tn nn2in vel äu28, tinÄursecumnoütse 2 ^utti8 M^inta 26 6r2cnin2niUN2M, irno cluaz; nlei »6 ^ntt23 lexcum sacc^Äi'a in vino, exlübe2tnr.Externe inlulum nerdse laMratum, utsc» rn ^ ntuin ÄMilepncurn , 26 ^2NZr83-N2M, <^ munäanäÄ ulcsra irnvura 36-lüuetur; udi 26 libr2m UN2M 2<^u2e velvini unoicl, inte^ra, imc» v!u8, 6e Iiet'barecipi 6edet. 8ic li2lnL2rc>N()r2n-tia, simul cum lpecie orseeeäente 02-i'ÄNtur. In usuni dnniellicuni v«tU8ineäieatuz, ex vino vel cereviÜ2,virtnte 2u5nt!ui irnunM3, äiZerenäo, ut
Pfunde, nimmt man eine halbe Unze Kraut.Die Conselve giebt man zu einer halben,oder ganzen llnze; das Extrakt zu einer,auch zwey Drachmen; die Tinctur vondreyßig Tropfen bis zu einer, oder zweyDrachmen; das Qehl aber zu sechs Tro-pfen auf Zucker in Wein.Aeusserlich wird der gesättigte Aufguß zufäulnißwidrigen Bähungen beym kaltenBrande, oder zur Reinigung bösartigerGeschwüre verwendet. In diesem Fallenimmt man aber auf ein Pfund Wasser,oder Wein, eine ganze Unze, oder auchnoch mehr von dem Wermuthkraut. Aufgleiche Weise, in Verbindung mit den vor«hergehenden Pflanzen , werden stärkendeBader bereitet. Für den hauslichen Ge-brauch , als Magenstarkendes Mittel, wildmit Wein oder Bier, aus Wermuth durchDigeriren ein Arzneytrank verfertiget.
I'ad. IV.
?runu8 spinala. Sotanic.
^runuz svl veü.ri3, kruneoluz, ^,c2ci2germanica. (33lli3, ^.cacia, brünier lauva»Ae, ^n^Ü3, 3 ! ae 1 re e,velL 2 c!ctiinrn.
(^lamz XII. Icolclnäl'la. Oräo I. Hlono-
Z7M3.
<3enu3. (Üalvx c^uin^ueüäuz, in5eru8. ?e^
täla c^uinc^ue. OrunZL nux luturiz nra-
minuÜ3.ZneclsL, ?runu8, veäunLuliz 5olit2-
riiz; fulÜ8 länceolaüz, ^abriz; rainis
lpinos,3.ln ^ullria öl univerla Luropa; in Onl-
üb uz 201 iciz, s)'Ivi8, 26 sonez äi vi23.
kloi'st lÜL il'utex vrimc» vere.
Vierte Tafel.'Die Schlehen.
Der Schlehendorn, Schwarzdorn. Franz.^cacia, ?> unier l2UV2ße. Engl. 3lc>e-tree, oder LacKldurn.
!2. Klasse. Zwanzigmännige. 1. Ord-nung. Einweibige.
Gattung. Der Kelch fünfspaltig, unten;Blumenblätter fünf; die Nuß der Stein-frucht mit hervorstehenden Näthen.
Art- Pflaumenbaum mit einzelnen Frucht-stielen; lanzettförmigen, fettglattigen Blät-tern ; und dornichten Zweigen.
Er wächst in Oest er reich und überhauptin g^nz Europa; auf von der Sonne be-schienenen Hügeln, in Wäldern bep Zäunenund an Wegen. Dieser Strauch blühet imAnfange des Frühlings.