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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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XIII
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accnmo^aklt. Ilcontr« verc, rei meclic?^iAnm-1,5 nec^uZ^i^m iplemet exerceatniL6icämentall!N> , potentiorum pr«>.primig, applicationem , ns incaule c^e-

cuininittat.

(!um i^itur Kujn5 liui-i l^rZetium H sructu«nc>n in en2rranc!>3 noviz scieiNi«? incre-rnenlis , seä potiu« in «ccurata »t^usinclutiiÄ ex^erimentorum oKserviUia-numc^ne jan, coanitorum 63lcripU?neconWit, Änctyl«» ma6o ^rZeei»^> u o 3, c^ua« in elÄbolatione lecutu« sum,L«t ^cicjuc<«m, nsc«/7s est.

Viel?.

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bei) Krankheiten abändern wird, je nachdemcs die Verschiedenheit der Anzeige und derübrigen Umstände erfordert. Im Gegentheitaber soll ei» jeder, der nicht Arzt ist, keinArzneymittel, hauptsächlich kein vorzüglichwirksames selbst verordnen^, damit er nichtdurch so einen unvorsichtigen Versuch einen oftunverbesserlichen Schaden verursacht.Weil aber der Werth und die Brauchbarkeit ble°ses Buches nicht sowohl auf der Herzählungneuer Entdeckungen, mit welchen die Wissen-schaft bereichert wurde, beruhet/ sondern viel-mehr in einer genauen und richtigen Beschrei-bung schon bekannter Beobachtungen und Er,fahrungen besteht, so ist es nothwendig, daßich jetzt jene Schriften anführe, die ichbey meiner Ausarbeitung vorzüglich benützthabe.

Vletz.

ViennV menle /«nn-arin i ßa^

Wien im Männer 1822.

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