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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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tol!U8 operitj ccnn<5Xl<.l!S c^Ucill se^aratäluerint «3c mllincta? (Zuidu« responko,ut iücnum lociurum gc ^artici^anllumz>latia factum lit, czui partim ob totiugoperiä prelium nimi« caium, partim,«uw leliliuI» minus cenlcnt coßnitione«ii^n23 , otlicinalez tantummo^c»p1ant25 ZÜumeie cupiunt; etiamlime6icu8 maximam Kir^ium ludselHuen».lum partim non üoccisaciat, cum 6u-cent» öe viginti 6ui« plantarum speciesin 6uod»8 primis voluminibug enume-i3lso, cuncta nec^ua^uam vegetakilia com»plecwntur mecücan-.enta, seä «5e reliswsepliRter e»run> in reduz occunomicis 3Uttecnnc>!opici5 fi actum, inaxima ex juaNelocum non inlimum in muteri^ mcclicaoccupHnt. ?2>i ratione omitted^tur in^ÄNtarum olliclnriium clelcriptione oni-ne, ouoo »rtem mecücani nun pro-prie lpectat, cum ici mecnco pr^xinexercenti non relponc^eret, at^ne reiderbg^N curiofux , nili ÄÜÄ inte-! veni»icnt impeenmenta, acl compar^nckimtotum opu« p3>-lNu8 eiit. Nac ^uoc^uelepaia iune evitant älic^uomocio tl>tii!5operis po!lel!<.>re5 moleN^m ^.crepelitamii'^ri invelilßÄtiunem, cniia omnes nuncp!^nt«e ^elcripts? oicliue non clillulutolecunclun> tVnclum ce c o n o ni i c o-t e c Ii>no 1 o? icum pertrnctatm nauc! cüllici eInvcüi^i pnlln,,t. I^ro en!m cert? «c-ciäit, ut cclector, non proprie mecli-cu3, accuratam ^,1-intZe in arte melüca^ooncätionem lcire cupiat. (^seteri vero

theilung von dem ganzen Werke gleichsam ge-trennt und isolilt aufgestellt norden sind?Dies«» dienet zur Antwort, daß es derjenigenHerren Abnehmer wegen geschah, die nur dieoffizincüen Gewachse, thcils wegen demzu hohen Preise des Ganzen, theils auch,weil die übrigen für sie weniger Interesse ha-ben, zu besitzen wünschen, und auf die übri-gen Verzicht thun; obschon auch für den Arzt,da die in den ersten zwey Bänden beschriebe-nen zweyhundert zwey und zwanzig Pflanzennoch lange nicht alle Arzenepgewächse in sichbegreiffen, der größte Theil der folgenden Ge-wächsarten von nicht geringer Wichtigkeitwäre, weil sie nebsiihrem Nutzen in der Haus-haltungskunst und den Gcwerlcn auch in dasGebieth der Arzeneymittellehre gehören. Auseben diesem Ursacht unterblieb auch bey diesenArzeneygewächsen alles Uebrige, was nicht aufArzenenkunst unmittelbaren Bezug hat, indemdieses, für den bloß praktischen Arzt, ohneZweck geschrieben ftpn würbe, und jeder Lieb-haber der Botanik, wenn keine anderen Hin-dernisse eintreten, gewiß sich das ganze anzu-schaffen bereit finden wird. Durch diese Ab-teilung wird auch cinigermassen für die Be^sitzer des,' ganzen Werkes der Unbequemlichkeitdes ferneren und öfteren Nachscl lagens abge-holfen, da sie nun in einer ununterbrochenenAufeinanderfolge alle beschriebenen Pfianzeqnach ihrem ökonomisch - teclino logi-schen Gcbrauci e abgehandelt haben, und sieauch auf diese Art sehr leicht <n ssinden kön-nen ; denn cewiß nur selten tritt für den Nicht-arzt der Fall ein, auch die medizinische Vn,