b. Dieser mit der bereits imEaamcn stehende».
c. b. Die zweytlappige,. spitzt«ge, ziemlich gleichförmigeKelchspcitze.
ä. Ein eindluthigcsRcißdlum«chcn.
e. Das nemliche auseinandergebreitet.
l.x. Die nachen- oder kalin-förmigen, ausgehöhltenBälqlein.
li. l:. Das flache überaus klei-ne, zweyblatterichtc, seit«warts an dem Fruchtknotensitzende Honiqdcdäitniß.
i, 1. Der treuselförnügeFrucht-knoten mit den bcydcn Grif-feln.
m. Die sechs haarformigenStaubfaden, init ihren ander Basis zwcyspaltigenStaubbeuteln.
n. Der Fruchtknoten mit denzwcen baarförmiqen Grif-feln, und den benden kcul-förmigen fcdcrichten Nar-ben.
«. Die Stelle wo das fehlen-de Eaamengchautz zu sitzenpflegt.
^. r. Der große langlichte aufbeydcn Seiten zweystreiftch«te Saame.
p. p. Die noch an dem Saa-me» sitzenden Balglcin.
In Aethiopien, China, Ost-indien, Amerika/auch imMan-landischen wird der Rclß jähr-lich auf unter Wasser gesetztenAeckern gebauct. Scin^almwird drey Schuh hoch. DieBenutzung seines Saamens istallbekannt.
b. läem pznicuK izm Kuitili.cznte.
c. b. (llum» «lyclnZ, bivalvi?,»cur«, lubaegmlis.
^. I^ocull» uniÜulA.
e. Tüäem explicAtÄ.
f. F. V»!vul2e corollze n»v!eu<Izrez, enneavae.
K.K. I^eiinllum planum, mi»nimum äipn^llum zä 1»tei«ßermimz.
!. I. (3ermen imbmawm cumK^l!« 6uudu?.
m. ?il2menta lex «pillÄN«,cum anlNßiis b»ll biiiäil.
n. Hermen, cum tt^lis äuobu«cÄpiII»nbu3, er liizmznduzüuodu5 c1»V2ii« l>1umuL5.
o. kericülpium nullum.
^. r. 8emen mZ^num oblon»L«m, utrin<;ue !)i^ii<>lum.
p p. dmollze v^lvul^e semini»clnncüe.
Nabu« in ^etb!npi3e, Chi»nZe, lncline er ^mer>«5 p»!«.6ol>8 er Mundil«. dulmu3 Zl»riruäinem ttium peäum nZnci.scicur. ^^uz leminum culin».lis nuli>Umu3.
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