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Centuria 5 (1784)
Entstehung
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D.

Vorben'cht zum fünften Hundert.

'as gegenwärtige fünfte Hundert der mit vielem Beyfallaufgenommenen Abbildungen der Arznepgewächse, beschließtdieses Werk mit allgemeinen dreyfachen Registern. So vielnun aber dieser Gewächse sind, so findet doch der Herausgeber,daß er seinen Absichten und Versprechen hiemit noch nicht Ge<nüge geleistet habe; sondern daß noch Ciu Hundert merkwür»dige und nützliche Arznepgewächse abgebildet zu werden verdie,ncn; welche aber, da sie in jener Gegend nicht wild wachsen,erst mit Fleiß angepflanzt und erzogen werden müssen; worü-ber, weil man sich auf die Witterung Eines Sommers nichtverlassen kann, gar leicht zwey Jahre verlaufen könnten, biswir in den Stand gesetzt werden, solche in einem Supplement/bände nachzuliefern.

Daß man bey der Herausgabe dieser Pflanzen auf das i»meinem Verlag bisher gedruckte und am Ende dieses Jahrsmit dein drcyzchntcn Bande zu beschliessende linneische Pfian«zcnsystem Rücksicht genommen, und, damit von jeder der vierund zwanzig Linneischen Klassen etliche Pflanzen vorhandensenn möchten, auch manche auswärtige abgebildet, ist bekannt,und hat, so viel mir wissend ist, niemanden mißfallen.

Hiedurch gereitzt, und in gleicher Rücksicht ar,f das LinneischeSystem, wage ich es, noch eine Sammlung seltener auLlandi-scher Gewächse in eben dem Format, auf gleiches Pappier undso viel möglich mit noch feinerer Illuminatieli heraus zu geben,und den Liebhabern der Botanik in eben so bissigem Preiße,als die abgebildeten Arznepkräutcr sind, in die Hände zuliefern.

Nur sM wenige werden das Glück haben, das prächtig»sie aller botanischen Werke, nämlich dec> berühmten HerrnIaeauin auserlesene amerikanische Gewächse, in Imperial Folio,

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