Klorilnla
?ickmün
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derer Arten >iar«nw, ausdauernder, in Westindien, vorzüglichin Jamaika einheimischer Pflanzen, in ihrem Vaterlande bereitet.Ein sehr feines ^ sehr weißes Pulver, in kaltem Wasser und inAlkohol unauflöslich, in heißem Wasser auflöslich, und eine ge-ruchlose Gallerte gebend. Man sehe darauf, daß es nicht mit ei-nem fremden, weniger feinen und an dem Gerüche zu erkennendenStärkemehle vermengt sey.(Siehe Hiu)Ium. Seite 65.)
Norrlni». ^8el!u8. Das Oel der Leber. Leberthran.Wird aus der Leber des 6a<lu8 Noirlru» I/inn, eines im Nord-meer sehr hausigen Fisches bereitet.(Siehe ^«eur. Seite 494.)
Nxslium 8eu 8»! ^cotosellae. Lioxalil» Icalicu» cum
H.HU3. Sauerkleesalz.
Wird aus dem Safte der Blätter der 0x»li8 ^eeto8e!l3 Qinn.,einer ausdauernden in den Waldern Europas sich findendenPflanze, durch^Krystallisation bereitet.
Ein Salz in krvstallinischen, weißen, in Wasser schwer auf-löslichen, in Alkohol unauflöslichen Körnern, von saurem Ge-schmacke, aus vorwaltender Oxalsäure bestehend. Man sehe sichvor, daß es nicht mit gereinigtem Weinstein, welcher im Feuereine Kohle giebt, auch nicht mit saurem schwefelsaurem Kali, wel-ches durchs Glühen nicht in kohlensaures Kali verwandelt wird,verfälscht sey.(Siehe Seite 655.)
kiellurlin. Die größeren Bohnen. Große Pichurimbohnen.Ein unbekannter Baum des mittägigen Amerikas.
Längliche, bis 2 Zoll lange, der Schale beraubte, glatte, braune,leicht in die zwei Saamenlappen zerfallende Saamen, von ange-nehmen gewürzhaftcm Gerüche und Geschmacke.(Siehe Seite 5?l.)
?ic!nniin. Die kleineren Bohnen. Kleine Pichurimbohnen.?e<ri»ntlll?ia I'ionnriin ^pren^el. ? Ein Baum Brasiliens.
Ovale, einen Zoll lange, übrigens den vorhergehenden ahn-liche Saamen.(Siehe Seite 671,)