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1 (1828) Einfache Mittel
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den dü> Blätter der Oorroa »!!>» l.. und die des I.eptnzpei'mum 'lne» I..,in Neu-Seeland 8m,I»x ^I)c^p1>)Il2 und iliswgonun» «e^nclrnz gute

theeartige Getränke u. s. w.

Der chinesische Thee enthält nach Frank's Untersuchung in zwei Unzen:Gerdestoff 5 Drachmen, 32 Gran; Schleim 37 Gr.; Kleber 55 Gr.; Faser-stoff 8 Dr. 12 Gr. Oudrn (Froriep's Notizen XVII. 5. 1827 April S.?0,) hat Theme ausgeschieden, indem Souchong-Thee mit einer Auflösungvon Seesalz digerirt, und die absiltrirte Flüssigkeit zur Trockne «erdunstet;der Rückstand mit Alkohol von 40 ° behandelt und dieser hierauf zur Kon-sistenz eines sehr dicken Syrups verdunstet wurde. Dieser Auszug wurde sodannmit kochendem destillirtem Wasser behandelt und ganz warm siltrirt. BeimKaltwerden trübte sich die Flüssigkeit sehr merklich, und nach 24 Stundenhatte sich ein rothbraunes aromatisches Harz von geringer Bitterkeit nieder-geschlagen. Nachdem die Flüssigkeit abermals siltrirt worden war, setzte mangebrannte Talterde im Ueberschusse hinzu, und ließ die Mischung einige Augen-blicke ins Kochen kommen. Ein abermaliges Filtriren schied den Talkniedcr-schlag von der wäßrigen Auflösung, und beide Portionen wurden besondersuntersucht. Mit Alkohol schied man den mit der Talkerde niedergefallenenAntbcil der Theme, und erhielt durch freiwillige Verdunstung nadelförmigeKrystalle, die eine schwammförmige Anordnung hatten. Bruchstücke davon hattendas Ansehn der Federfahnen. Die wäßrige Flüssigkeit war gelb gefärbt, undließ bei der Verdunstung sehr schöne vollkommen prismatische Krystalle fallen,die man mit den anders gestalteten, die sich im Alkohol gebildet hatten, füridentisch erkannte. Man schrieb diese verschiedene Krystallisation der Flüssig-keit zu, in welcher die Thci'ne aufgelöst war.

Die Thc'ne ist auflöslich in 35—40 Th. Wasser von 10 °; siekrystalli-sirt in demselben immer in Gestalt von Prismen, während sie in Gestalteines Sterns, eines Schwamms, oder einer Federfahne in Alkohol krystallisirt,in welchem sie in jeder Quantität auflöslich ist. Sie kann Salze bilden, aberihre Fähigkeit, die Säuren zu sättigen, ist nicht sehr merklich. In wäßrigenund alkoholischen Auflösungen giebt sie dem selbst durch schwache Säuren ge-rötheten Lackmuspapier seine blaue Farbe nicht wieder, und verräth nur sehrzweifelhafte Spuren von Alkalicität. Mit dem 16. Theil ihres GewichtesSchwefelsäure verbunden giebt sie ein Salz, welches in Gestalt kleiner ein-zelner Nadeln von amianthartigem Aussehen krystallisirt. Auf glühende Koh-len gebracht, schmolz die Thnne anfänglich, und ließ alsdann eine nicht sehrvoluminöse Kohle zurück, welche, wiewohl schwierig, gänzlich eingeäschertwurde.

Diese Substanz ist weit auflöslicher in Wasser, als die andern bis jetztbekannten salzfähigen Grundlagen, und wird durch die Behandlung mitTalk-crde daher nur zum Theil niedergeschlagen.

Die Säure, mit welcher die Theme ohne Zweifel im Thee verbundenist, hat man noch nicht untersucht.

Wesentliches Oel wurde nicht gefunden. Der Verf. bat sich vorgenom-